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Schlagwort: Digitalisierung

Onlinevortrags-Reihe: Agil und digital mit [um] denk [bar]

Die Digitalisierung ist nicht nur eine technische Herausforderung. Sie bringt Unternehmen sowohl technisch, kulturell und emotional an ihre Grenzen. Wie diese Hürden in Ihrem Unternehmen erfolgreich gemeistert werden können, wollen wir Ihnen zeigen und laden Sie zu unserer Onlinevortrags-Reihe zusammen mit der Initiative [um] denk [ bar] ein!

In der Initiative „umdenkbar“ engagieren wir uns gemeinsam mit anderen Experten rund Themen der Digitalisierung und Agilität. Eine Art „Think Tank“, mit dem wir immer wieder spannende Veranstaltungen wie barcamps oder Formate wie [um] denk [ bar] ausrichten.

Startschuss der kostenlosen Onlinevortrags-Reihe war der 08.04. um 17.00 Uhr.  Im ersten Onlinevortrag referierte Christine Erber rundum „Digital Mindset“. Die vergangenen Vorträge waren:

08.04.20 – 17:00 Uhr – Digital Mindset
16.04.20 – 17:00 Uhr – Expertentalk: Corona-Krise nutzen
21.04.20 – 17:30 Uhr – Agile Methoden für verteilte Teams
28.04.20 – 17:00 Uhr – RPA – Robotic Process Automation
05.05.20 – 17:00 Uhr – Verortung in der Krise
07.05.20 – 17:00 Uhr – Die „Fünf Verträge guter Führung“
12.05.20 – 17:00 Uhr – 
Prozessoptimierung mit APPIAN

26.05.20 – 17:00 Uhr – IT-Sicherheit
28.05.20 – 17:00 Uhr – Sins of Scrum – Agile Anti-Patterns

02.06.20 – 17:00 Uhr
 – Konflikte erfolgreich deeskalieren

Der nächste Termine in der Reihe:

09.06.20 – 17:00 Uhr – Wie kommen die Daten in die Brille?

Fabienne Schumann, Informationsmanagerin bei der dictajet Ingenieurgesellschaft, wird Ihnen den Hauptgrund für die wenig verbreitete Nutzung der AR-Brille näher bringen: Die Datenverarbeitung. In diesem einstündigen kostenlosen Webinar veranschaulicht Frau Schumann, wie die Daten aufbereitet werden, um ausschließlich die richtigen und relevanten Informationen in die Brille zu übertragen.

  • Zur Anmeldung zum Onlinevortrag “Wie kommen die Daten in die Brille” über Xing geht’s hier.

Insbesondere freuen wir uns auf das Webinar von Hans Jürgen Friedrich am 30.06. von 17.00 Uhr – 18.00 Uhr zum Thema „Umdenken, wie Unternehmen die Perspektive ändern und die Kundenbrille aufsetzen“.

  • Wir freuen uns, wenn wir Sie im Onlinevortrag zum Thema “Umdenken, wie Unternehmen die Perspektive ändern und die Kundenbrille aufsetzen” begrüßen können. Zur Anmeldung über Xing geht’s hier.

 

 

Corona und sein Einfluss auf O’Donovan: Ingo Scheidweiler im Podcast mit GOOD WORK

Unser Vorstandsmitglied Ingo Scheidweiler war zu Gast im Podcast GOOD WORK von Jule Jankowski. Der Podcast GOOD WORK ist eine lebendige Sammlung inspirierender und erkenntnisreicher Geschichten aus unserer Arbeitswelt. In einer Sonderreihe zeigt GOOD WORK in Interviews, wie Menschen in der Arbeitswelt mit der neuen Situation umgehen.

Coronavirus SARS-CoV-2 – ein Virus, der bis vor wenigen Wochen nur Wuhan betraf und damit 8.500 km entfernt von Bad Homburg war. Mittlerweile ist die Krankheit nicht nur nah, sondern vollkommen präsent. #StayHome: In unfreiwilliger Quarantäne befand sich auch unser Vorstandsmitglied Ingo Scheidweiler, weil er Kontakt mit einem Corona-Infizierten hatte. Als Vorstandsmitglied und Familienvater beschäftigen ihn viele Fragen, die Ingo im 12-minütigen Podcast beantwortet:

  • Wie sieht der neue berufliche Alltag und die Zusammenarbeit mit Kunden aus?
  • Welche Software und Tools nutzt die O’Donovan als Plattform für Konferenzen, Chats und kollaboratives Arbeiten?
  • Wie stellt die O’Donovan sicher, dass die virtuellen Workshops genauso effizient sind wie Workshops vor Ort?
  • Wie sieht das Risikomanagement bei O’Donovan aus? Welche kurzfristigen Maßnahmen wurden eingeleitet und was wird getan, sollte die wirtschaftliche Lage der Firma bedroht sein?
  • Was sind die wichtigsten Punkte in der Kommunikation mit den Kollegen, die sich ebenfalls Sorgen machen?
  • Wie beeinflusst das Virus das Familienleben und vor allem zu seinem Sohn, der zum High School Jahr in den USA ist?
  • Und GOOD Work schaut mit Ingo in die Glaskugel: Wenn wir die Zeit um vier, acht, zwölf Wochen vorausschieben, wie sieht das Leben dann aus?

Zuletzt beantwortet Ingo die Frage „Wenn ich bislang eins aus Corona gelernt habe, ist es dass…“. Und mit dieser Frage, liebe Leserinnen und Leser, laden wir Sie herzlich ein, sich den ganzen Podcast anzuhören.

P.S.: Was denken Sie, wie sieht das Leben in vier, acht oder zwölf Wochen aus? Und was haben Sie bislang aus Corona gelernt?

Bilder: Pixabay/mohamed_hassan; Pixabay/florantevaldez

Podiumsvortrag „Digitalisierung“ mit Ingo Scheidweiler am 27.02.2019

Digitalisierung – ein Begriff, der mit großem Wandel verbunden wird. Das muss nicht sein! Wie man mit überschaubarem Aufwand einen großen Mehrwert gewinnt, erläuterte Ingo Scheidweiler am 27.02. im Live-Interview mit der IHK Offenbach. Das Interview in der Serie „Boxenstopp“ richtet sich sowohl an mittelständische als auch an kleine Unternehmen und Unternehmer.

Insbesondere für diese Zielgruppe gilt es, nicht in Agonie zu verfallen sondern „einfach anzufangen“. Am besten mit einem Projekt, das viel Nutzen verspricht, aber dennoch umsetzbar ist.

Live-Vortrag zum Thema "Digitalisierung" mit Ingo Scheidweiler
Live-Vortrag zum Thema „Digitalisierung“ für mittelständische und kleine Unternehmen. Quelle: IHK Offenbach am Main

Wie finde ich denn jetzt diese Ideen für erste Digitalisierungs-Projekte?“ – war eine Frage vieler Teilnehmer.

Machen Sie einen ersten Workshop und beziehen Sie hierfür Führungskräfte und auch Lieferanten sowie Kunden mit ein.

„Wir sehen unsere Kunden als geladene Gäste einer Party, und wir sind die Gastgeber. Jeden Tag ist es unsere Aufgabe, jeden wichtigen Aspekt der Kundenerfahrung ein bisschen besser zu machen.“ – Jeff Bezos, CEO von Amazon

Leute wie Jeff Bezos sind sich der Bedeutung von Kundenmeinungen längst bewusst. Die Kundenreisen, sogenannte Customer-Journey-Analysen, stellen einen guten Ausgangspunkt für mögliche Digitalisierungsideen dar. Aufbauend auf diesen Ideen kann die Umsetzung geplant werden. Wichtig ist, dass die Umsetzung stets zur DNA des Unternehmens passt. Deshalb sollte von „copy & paste“ aus anderen Unternehmen eher abgesehen werden.

Weitere Fragen bezogen sich darauf, wie man denn am besten interne Abläufe digitalisiert und welche Best Practices es dafür gibt. Hier erläuterte Ingo Scheidweiler anhand von sehr konkreten Beispielen aus der Finanzdienstleisterbranche, dem KFZ-Handel und der IT Branche wie seine Kunden diese Themen angepackt haben. Prozessautomatisierung, Digitaler Kundenservice und Vertriebsautomatisierung waren hier einige Stichworte.

„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“ – chinesisches Sprichwort

Mit Sicherheit wird es Branchen geben, die von der Digitalisierung unberührt bleiben – die Mehrzahl wird sich allerdings stark wandeln.

Wenn Sie neugierig geworden sind, wie Sie eine „Windmühle“ in der Digitalisierung sein können, sind Sie herzlich eingeladen, Herrn Scheidweiler persönlich anzusprechen.

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Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Ingo Scheidweiler
+49 151 16 10 77 77[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]

Digitale Sprechstunde – unser Vorstand Ingo Scheidweiler berät mit der IHK Hessen innovativ mittelständische Unternehmer in Fragen der digitalen Transformation

Die digitale Transformation betrifft uns alle! Und trotzdem sucht gerade der Mittelstand noch nach Wegen, sich diesem Thema zu nähern. Das ist auch gar nicht so einfach. Wo fange ich an? Ist der Ansatz, den ich für mein Unternehmen gewählt habe der Richtige? Was machen meine Wettbewerber?

O’Donovan bietet genau hier Hilfestellung durch Erfahrungswerte in der Umsetzung großer und kleiner Digitalisierungsprojekte. Oftmals sind es kleine Schritte, die schnell zu Erfolgen führen und das individuelle Unternehmen fit machen für die Zukunft. Hinzu kommen Einblicke in die Fortschritte des Wettbewerbs sowie eine Einschätzung zu den Veränderungen, die tatsächlich notwendig sind, um Schritt zu halten.

Geht es um die Finanzierung solcher Projekte, tritt zugleich die nächste Hürde auf den Plan. Die IHK Hessen innovativ leistet passende Hilfestellung und berät Unternehmen seit vielen Jahren über vorhandene Formen innovativer Finanzierungsmodelle und Unterstützungsmöglichkeiten.

Sprechtag zur Digitalisierung am 22.11.2018 mit der IHK Hessen innovativ
Sprechtag zur digitalen Transformation mit der IHK Hessen innovativ am 22.11.2018

Um die Tür für einen ersten Austausch zu diesen Themen zu öffnen, veranstalteten O’Donovan und die IHK Hessen innovativ am 22.11.2018 bereits zum dritten Mal einen Sprechtag für Unternehmen zu Fragen der Digitalisierung im Mittelstand. In einstündigen Gesprächen konnte über die individuelle Situation des einzelnen Unternehmens gesprochen werden. Im Austausch mit den Köpfen der O’Donovan und IHK Hessen innovativ konnten erste Impulse für das eigene Digitalisierungsprojekt mitgegeben werden.

Zusammenfassend erhielten Sie Antworten auf die Fragen:

  • Betrifft die Digitalisierung auch mich? Und wie?
  • Was machen meine Wettbewerber?
  • Wie kann ich aus den vielen Möglichkeiten die richtige auswählen?
  • Wie kann ich meine Shop-Architektur aufräumen und auf die Zukunft ausrichten?
  • Wie kann ich die sozialen Medien effizienter für meine Vermarktung nutzen?

O’Donovan und die IHK Hessen innovativ freuen Sich auch in 2019 auf spannende Gespräche und tolle Ideen!

Ein Interview mit unserem Vorstand Ingo Scheidweiler mit handfesten Tipps zum Thema Digitalisierung in mittelständischen Unternehmen finden Sie hier.

Übrigens: In der Initiative „umdenkbar“ engagieren wir uns mit anderen Experten rund um das Thema Digitalisierung und Agilität. Eine Art „Think Tank“, mit dem wir immer wieder spannende Veranstaltungen wie barcamps ausrichten. Wenn Sie hierzu Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an.

Passen die angebotenen IHK-Termine nicht in Ihren Zeitplan, melden Sie sich einfach persönlich mit Ihrem Thema bei uns!

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Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Ingo Scheidweiler
+49 151 16 10 77 77[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]

Digitalisierung im Mittelstand – Fühlen Sie sich vorbereitet?

Die digitale Transformation betrifft uns alle! Und trotzdem sucht gerade der Mittelstand noch nach Wegen, sich diesem Thema zu nähern. Das ist auch gar nicht so einfach. Wo fange ich an? Ist der Ansatz, den ich für mein Unternehmen gewählt habe der Richtige? Was machen meine Wettbewerber?

O’Donovan bietet genau hier Hilfestellung durch Erfahrungswerte in der Umsetzung großer und kleiner Digitalisierungsprojekte. Oftmals sind es kleine Schritte, die schnell zu Erfolgen führen und das individuelle Unternehmen fit machen für die Zukunft. Hinzu kommen Einblicke in die Fortschritte des Wettbewerbs und eine Einschätzung zu den Veränderungen, die tatsächlich notwendig sind, um Schritt zu halten.

Geht es um die Finanzierung solcher Projekte, tritt zugleich die nächste Hürde auf den Plan. Die IHK Hessen innovativ bietet hier die passende Hilfestellung und berät Unternehmen seit vielen Jahren über vorhandene Formen innovativer Finanzierungsmodelle und Unterstützungsmöglichkeiten.

Um die Tür für einen ersten Austausch zu diesen Themen zu öffnen, veranstalten O’Donovan und die IHK Hessen innovativ daher am 22.11.2018 erneut einen kostenfreien Sprechtag für Unternehmen zu Fragen der Digitalisierung im Mittelstand. In einstündigen Gesprächen kann so über die individuelle Situation des einzelnen Unternehmens gesprochen werden und bereits im Austausch mit den Köpfen der O’Donovan und IHK Hessen innovativ können erste Impulse für das eigene Digitalisierungsprojekt mitgegeben werden.

Zusammenfassend erhalten Sie Antworten auf die Fragen:

  • Betrifft die Digitalisierung auch mich? Und wie?
  • Was machen meine Wettbewerber?
  • Wie kann ich aus den vielen Möglichkeiten die richtige auswählen?
  • Gibt es dafür innovative Finanzierungsmöglichkeiten?

Zur Anmeldung zu einem unserer einstündigen, kostenfreien Beratungsterminen gelangen Sie hier!

O’Donovan und die IHK Hessen innovativ freuen Sich auf spannende Gespräche und tolle Ideen!

Ein Interview mit unserem Vorstand Ingo Scheidweiler mit handfesten Tipps zum Thema Digitalisierung in mittelständischen Unternehmen finden Sie hier.

Übrigens: In der Initiative „umdenkbar“ engagieren wir uns mit anderen Experten rund um das Thema Digitalisierung und Agilität. Eine Art „Think Tank“, mit dem wir immer wieder spannende Veranstaltungen wie barcamps ausrichten. Wenn Sie hierzu Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an.

Passt der angebotene IHK-Termjn nicht in ihren Zeitplan, melden Sie sich einfach persönlich mit Ihrem Thema bei uns![divider line_type=“No Line“ custom_height=“350″]

Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Ingo Scheidweiler
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Der Digitale Finanzbericht (DiFin) – Ein Beispiel zur Digitalisierung von Kreditprozessen

Der Digitale Finanzbericht ist ein Projekt im Rahmen der Digitalen Agenda der Bundesregierung zur einheitlichen Abschlussdatenübertragung von Unternehmen an ihre Banken und Sparkassen.

Auf Basis des aus dem E-Bilanz-Verfahren bereits bewährten XBRL-Formats (EXtensible Business Reporting Language) lassen sich die Daten aus dem DiFin automatisch weiterverarbeiten. Damit verringert sich bei allen Beteiligten der administrative Aufwand und durch den Wegfall von potenziellen Fehlerquellen verbessert sich die Datenqualität.
Anfang März gab die Deutsche Bundesbank den Startschuss für die offizielle Marktfreigabe des DiFin zum 1. April 2018. Das Verfahren wurde ab dem Juni 2017 in einer Pilotphase zusammen mit Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern sowie ausgewählten Kreditinstituten getestet.

Die Vorteile:

  • Einheitlicher elektronischer Verteilprozess an alle Banken und Sparkassen auf Basis des praxiserprobten und bewährten Formats der E-Bilanz
  • Die Möglichkeit die Datenerfassung in Zukunft weiter zu automatisieren
  • Optimale Vorbereitung auf das Kreditgespräch und schnellere Bearbeitung von Kreditantrag/-prolongation durch kürzere Durchlaufzeiten
  • Insgesamt weniger zeitintensive, manuelle, papiergebundene und fehleranfällige Prozesse, und dadurch Vermeidung von Erfassungsfehlern und kürzere Durchlaufzeiten

Natürlich stellt sich jetzt die Frage: Wie verwendet man den Digitalen Finanzbericht?

Diese Frage stellen sich die Unternehmen, die ihren DiFin versenden wollen, aber auch IT-Dienstleister die eine oder ihre Software anbieten wollen, um den DiFin einzusetzen. Und ebenso Finanzdienstleister die den DiFin empfangen und weiter verarbeiten möchten.

Die Leasinggesellschaften im Speziellen stellen sich auch die Frage, wie man bei der Kreditprüfung den DiFin als Touchpoint in die Customer Journey einbinden kann. Stellt die Schufa und die Creditreform den DiFin zur Verfügung oder bekommt man diesen von dem Bankinstitut der Antragssteller?

Auf jeden Fall müssen die Unternehmen für eine sichere elektronische Übermittlung der im DiFin-Prozess verlangten Daten und Unternehmensinformationen sorgen.

Der Unterschied zwischen Analog und Digital:

Der Digitale Finanzbericht O'Donovan
Im oben gezeigten Bild wird ersichtlich, wie sich die Medienbrüche reduzieren und die Automatisierung der Prozesse verbessert. Im Gegensatz zur Übermittlung der E-Bilanz ist die Übertragung des DiFin an Banken nicht gesetzlich verpflichtend. Alle in der Prozesskette relevanten Unternehmen sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass der Trend weiterhin eindeutig in Richtung Digitalisierung geht und langfristig die meisten Prozesse automatisiert und IT-gestützt ablaufen werden.

Um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, müssen sich die Unternehmen daher zukünftig darauf einstellen, Prozesse und Software für den DiFin einzusetzen.

Gerne sprechen wir mit Ihnen darüber, wie wir Ihre Situation anhand ihrer Architektur bewerten und zeigen Ihnen, was es braucht, damit Sie für die Zukunft gerüstet sind![divider line_type=“No Line“ custom_height=“350″]

Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Uwe Michler
+49 151 4222 7178[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]

CEM in Leasing & Finance – O’Donovan beim 3. BDL Forum Digitalisierung

O’Donovan war am 2. Oktober 2018 in Berlin, beim 3. BDL-Forum Digitalisierung, um den digitalen Wandel und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Leasing-Branche zu diskutieren, die im Augenblick mehr als das konjunkturelle Umfeld oder die Neugeschäftsentwicklung bewegt.

Die Veranstaltung gliederte sich in zwei Teile: Am Vormittag erwarteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Vorträge zum Thema Cybersicherheit und Praxisberichte aus der Branche. Am Nachmittag wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgefordert, selbst aktiv zu sein. Dazu wurde beim 3. BDL-Forum Digitalisierung wieder ein „Themenmarktplatz“ mit Workshops zu acht Themen von verschiedenen Experten angeboten, um sich in Themenfelder der Digitalisierung zu vertiefen.

Unser Thema:

Customer Experience Management in der Finanzdienstleistung - Kundenerlebnisse, Kundenloyalität & Kundenzufriedenheit

Customer Experience Management in der Finanzdienstleistung  – Kundenerlebnisse, Kundenloyalität & Kundenzufriedenheit

 

Unser Kollege Uwe Michler beim BDL

Customer Experience (Kundenerfahrung) in Unternehmen stellt eine wichtige digitale Initiative dar! Immer mehr Unternehmen wollen durch aktives Management der Customer Experience positive Kundenerlebnisse schaffen. Es geht um konkrete Ansatzpunkte, um gezielt die Kundenzufriedenheit und die Kundenloyalität zu steigern und sich vom Wettbewerb zu differenzieren.

Herr Michler diskutierte mit den Teilnehmern über Möglichkeiten und Werkzeuge, um den Dialog mit den Kunden zukunftssicherer zu machen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für den großen Zuspruch an dem Thema und die angeregte Diskussion!

Der Net Promoter Score aus dem Workshop

Wir wissen aus erster Hand, wie zeitintensiv Veränderungen in Unternehmen sind, wir helfen unseren Kunden in Ihrer individuellen Situation, Optimierungen voranzutreiben – ohne dass die täglichen Herausforderungen auf der Strecke bleiben.

Ob es um die Hilfestellung bei dem Thema Customer Experience Management, die Interpretation der Ergebnisse mit konkreten Maßnahmen für Quick Wins oder ein strategischer Fahrplan zu Ihrem Wettbewerbsvorteil geht– wir stehen als Partner gerne an Ihrer Seite!

Unsere Unterlagen aus dem Workshop haben wir Ihnen hier zum Download eingestellt!

Workshopunterlage 3. BDL-Forum Digitalisierung – Download

[nectar_btn size=“large“ button_style=“regular“ button_color_2=“Accent-Color“ icon_family=“none“ text=“Zum Download“ url=“https://www.odonovan.de/publikationen/workshopunterlage-3-bdl-forum-digitalisierung/“][divider line_type=“No Line“ custom_height=“350″]

Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Uwe Michler
+49 151 4222 7178[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]

Einfach anfangen – Digitalisierung beginnt mit einem Projekt

Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss digitalisieren. Darüber ist man sich branchenübergreifend längst einig. Über die Herangehensweise allerdings nicht. Doch genau diese entscheidet meist über Erfolg und Misserfolg bei der digitalen Transformation. Wen wundert es also, dass insbesondere mittelständische Unternehmen in Sachen Digitalisierung eher zurückhaltend sind? Ingo Scheidweiler, Vorstand der O´Donovan Consulting AG aus Bad Homburg berät und begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation und weiß, wo die Stolpersteine liegen. Im Interview, nachzulesen im IHK Wirtschaftsforum September 2018, gibt er spannende Tipps.

Die Digitalisierung geht in Deutschland langsam aber sicher voran. Wo stehen wir Ihrer Meinung nach?

Derzeit sind viele große Unternehmen mittendrin in einer digitalen Transformation. Viele Projekte werden unter diesem Stichwort losgetreten, Chief Digital Officer (CDO) eingestellt und Digital-Labore gegründet. Der Mittelstand und kleine Unternehmen stehen an ganz unterschiedlichen Stellen. Von Unternehmen, die ihr gesamtes Geschäftsmodell umkrempeln und digitalisieren, bis hin zu Firmen, die orientierungslos in Agonie verharren reicht hier die Skala. Es finden sich auch trotz der medialen Überpräsenz des Themas auch noch viele Vertreter der Gattung „Das geht schon vorbei und betrifft mich nicht“.

Der Mittelstand tut sich noch immer schwer mit der digitalen Transformation. Was läuft da falsch?

Zunächst mal muss ich vornewegstellen, dass viele Mittelständler bereits auf einem guten Weg sind. Die die sich schwer tun mit dem Thema erlebe ich häufig auf der Suche nach Orientierung. Auf der einen Seite wird ihnen Angst gemacht („Wer nicht digitalisiert ist bald nicht mehr im Markt“),  auf der anderen Seite fehlt häufig das Verständnis für die Chancen, Risiken und Technologien die mit der Digitalisierung einhergehen. Dies führt bei Mittelständlern die ihren Fokus eher auf Produkten und Kunden haben zu einem gewissen Maß an Überforderung – zumal eine Umsetzung einer Digitalstrategie zu komplexen Veränderungen in Firmenstrukturen, bei Personal, Prozessen und IT führt. Dazu kommt, dass viele auch den direkten Nutzen für sich nicht sehen und daher die notwendigen Investitionen scheuen.

Wie erleben Sie denn den Einstieg typischer Mittelständler in die Digitalisierung?

Eine "Digitale Agenda" macht ein Unternehmen noch längst keine Digitalisierung aus.
Digitalisierung beginnt mit einem Projekt – nicht mit einer „Digitalen Agenda“. Bildquelle: pixabay.com/geralt

Was wir häufig erleben ist ein Schnellstart mit folgendem Muster:

  • „wir brauchen einen Verantwortlichen“ à ein Projektleiter oder Chief Digital Officer muss her
  • „wir brauchen eine Strategie“ à eine „Digitale Agenda“ wird von Beratern geschrieben
  • „wir müssen schnell was ausprobieren, am besten disruptiv“ à wir gründen ein „Digitallabor“ oder kaufen ein Startup.

Genau dieses Vorgehen empfehlen wir nicht. Ich sage Ihnen auch warum. Über diesen Weg bauen Sie neben Ihrer normalen Organisation eine Parallelwelt auf. Der CDO ist nicht vernetzt in den Rest Ihres Unternehmens und hat erstmal wenig „Macht“. Externe Berater schreiben Ihnen eine Strategie, die vielleicht zu Ihrem Markt, aber selten zu Ihrem Unternehmen passt. Sie kommt nicht von innen. Dadurch wird es an Akzeptanz mangeln. Ein Labor oder ein Startup wird auch räumlich und organisatorisch neben Ihrer „normalen“ Organisation aufgebaut. Manchmal sogar bewusst, weil der „alten“ Organisation nicht zugetraut wird, das nötige Tempo gehen zu können. Bei all dem fehlt jedoch die Verankerung. Es fehlt das Zusammenwachsen in der Unternehmenskultur. Und Kultur ist stark und verspeist am Ende auch den CDO, das Labor und die Strategie „zum Frühstück“.

Wie sollte man denn als Mittelständler Ihrer Meinung nach in die Digitalisierung einsteigen?

Ich propagiere für den Einstieg einen anderen Ansatz. Entwickeln Sie ihren eigenen Weg, ihre eigene Strategie aus ihrer Mannschaft heraus. Und lassen sie sich dabei Impulse von außen geben. Suchen sie sich Projekte aus, die Ihnen eine Menge Nutzen versprechen, aber nicht zu komplex und langwierig sind.  Dabei kann ein Workshop helfen, in dem mit der Führungsmannschaft die Digitalisierungspotentiale in wesentlichen Unternehmensbereichen analysiert werden. Wir empfehlen dabei auch immer Lieferanten und vor allem Kunden einzubeziehen. Die Methode sich anhand von Kundenreisen (Customer Journey Analysen) die Brille des Kunden auf das eigene Unternehmen aufzusetzen, ist häufig ein gewinnbringender Startpunkt in solch einen Workshop und generiert häufig viele Ideen zur Digitalisierung.

Aus diesen gilt es dann, sehr schnell ein oder mehrere Ideen auszuwählen und ihre Umsetzung zu planen. Denn …

Digitalisierung beginnt mit einem Projekt.

Achten Sie auf die richtige Projektauswahl und auf die starke Verankerung in ihrer „alten“ Organisation. Vermeiden sie das Entstehen einer Parallelkultur und unterstützen sie das Projekt als Führungskraft dauerhaft mit ihrer Präsenz und Ihrer Kommunikation.

Haben Sie dies schon hinter sich gebracht und möchten Sie jetzt tiefer in das Thema einsteigen, empfehle ich die Nutzung des Digital Transformation Canvas der an der FHNW, Hochschule für Wirtschaft speziell für KMU entwickelt wurde.

„MeToo“ funktioniert in der Regel nicht als Einstieg in die Digitalisierung. Was bei einem Mittelständler funktioniert, kann beim andern schief gehen.  Machen Sie die Projekte und ihre Ausgestaltung passend zu Ihrer individuellen Unternehmens-DNA.

Erfolgreich digital - digital erfolgreich
Erfolgreich digital – digital erfolgreich. Bildquelle: pixabay.com/geralt

Sie erwähnten eben, man sollte sich zur ersten Orientierung Impulse von außen geben lassen. Wie kann das in der Praxis aussehen?

Hier kommen Sie mit drei ganz konkreten Tipps weiter:

  1. Bilden Sie Netzwerke über ihre Branchengrenzen hinweg – besuchen sie beispielweise Veranstaltungen von IHK Hessen innovativ, einen IT-Stammtisch des Plönzke Netzwerks oder des BVMW oder nehmen Sie an einem Barcamp von [ um ] denk [ bar ] teil.
  2. Lassen Sie sich eine „Learning Journey“ organisieren. Besuchen Sie Startups, Co-Working Spaces, das Social Impact Lab in Frankfurt oder Kundentage von Digitalisierungs-Unternehmen wie Software AG oder SAP AG.
  3. Nutzen Sie Unternehmensberater, um gezielt aus anderen Branchen Ideen und Erfahrungen einzubringen oder besuchen sie deren Digitallabors (Digitalschmiede von Vinci Energies oder Digitallabor von PwC Strategy& in Frankfurt)

Digitalisierung ist mit großem Aufwand verbunden. Lohnt sich das überhaupt? Was sind aus Ihrer Sicht die größten Chancen, die sich aus der Digitalisierung ergeben?

Ich stimme Ihnen zu. Die Digitalisierung kann, wenn es an die IT geht, mit beträchtlichen Investitionen verbunden sein. Ob sich das lohnt, kann jeder Unternehmer nur für sich entscheiden. Häufig überwiegen jedoch die Nutzenaspekte und sie lassen sich auch rechnen. Die Digitalisierung von ganzen Prozessketten im Unternehmen ist mit möglichen Kostensenkungen verbunden und macht sie noch schneller und damit wettbewerbsfähiger. Daneben kann die Digitalisierung auch Chancen entstehen lassen, ihre Kunden stärker an sich zu binden. Wir kennen alle das gute, alte Druckerbeispiel. Heute kauft kaum ein Unternehmen mehr einen Drucker und lässt seine IT den Service drumherum machen. Viel zu teuer. Heute melden die Drucker an den IT-Dienstleister oder Hersteller das Papier nachgefüllt werden muss und dass ein Teil ausgetauscht werden muss, da es voraussichtlich bald defekt sein wird. Gezahlt wird per langfristigem Full-Service-Vertrag. Ein gewaltiger Unterschied im digitalen Geschäftsmodell gegenüber dem simplen Verkauf eines Hardware-Produkts. Das hat natürlich mittels neuer Preismodelle entsprechende Umsatzeffekte und sie ersparen sich teure Neukundenakquise. Darüber hinaus kann Ihnen die Digitalisierung auch den Eintritt in komplett neue Märkte ermöglichen – beispielsweise durch eine direkte Anbindung an internationale Marktplattformen zum Produktvertrieb.

Was sind die größten Risiken, wenn jemand die Digitalisierung „verschläft“?

„Wer nicht digitalisiert, schafft sich ab“ – liest man manchmal.  Ein Satz den ich in der Absolutheit so nicht unterschreiben würde. Manche Branchen und Unternehmenstypen bleiben sicherlich von der Digitalisierung unbeeinflusst. Aber die Mehrzahl muss umdenken. Ein „Das geht schon vorbei!“ wird es nach meiner Einschätzung in diesem Thema nicht geben. Fragen Sie mal dazu einen ehemaligen Besitzer einer Videothek.

Geht man die Themen nicht mit, droht Ungemach von zwei Seiten. Durch weniger Effizienz in den Abläufen, sinkender Attraktivität für Partner in der Wertschöpfungskette, weniger effizientem Vertrieb gehen sukzessive Marktanteile verloren und der Profit sinkt. Eine andere Gefahr droht durch komplett neue Mitspieler im Markt, die über Plattform-Geschäftsmodelle oder überlegene Kundendaten einen Markt für Mittelständler revolutionieren. Die sogenannte disruptive Digitalisierung. Beispiele dafür gibt es mit Uber, Netflix, Amazon bereits wie Sand am Meer. „Betrifft mich nicht“ sagt jetzt der mittelständische Unternehmer, der Service für Aufzüge in großen Wohnanlagen anbietet. Vielleicht täuscht er sich und er sollte Newcomer-Plattformen wie aufzugcheck24 im Auge behalten.

Haben Sie einen abschließenden Rat für Unternehmen, die sich dem Thema Digitalisierung jetzt stellen müssen?

Einfach anfangen!

Starten Sie mit einer ersten Analyse und einem Workshop, um das erste Projekt zu finden, mit dem Sie erfolgreichen starten können. Keine Angst vor Fehlern – die gehören dazu.

Holen Sie Ihre Mannschaft mit –  erschließen Sie das kreative Potential Ihrer Leute – beziehen Sie Ihre Kunden mit ein. Dann werden Sie schon in zwei Jahren auf ein gutes Stück Weg zurückblicken können.

Auszug aus dem IHK WirtschaftsForum September 2018 – Download

[nectar_btn size=“large“ button_style=“regular“ button_color_2=“Accent-Color“ icon_family=“none“ text=“Zum Download“ url=“https://www.odonovan.de/publikationen/auszug-aus-dem-ihk-wirtschaftsforum-september-2018-2/“]

Ein Date mit Alexa!

Ist es ein One-Night-Stand oder schon etwas Festes? Oder anders gefragt: Wie sieht es denn mit der Akzeptanz von digitalen Sprachassistenten durch die Nutzer aus? Hersteller versprechen uns smarten Service, Unternehmen entwickeln Skills. Aber wollen Kunden dauerhaft ein Gerät im Wohnzimmer, dass zuhört und antwortet? Oder langt es Nutzern nach der Anfangseuphorie?

Das haben wir anhand von Marktzahlen und Anwendungsszenarien in unserem Webinar diskutiert.

Webinar verpasst? Kein Problem! Die Webinar-Unterlagen finden Sie auf dieser Seite zum Download oder Sie sehen sich direkt hier die Aufzeichnung an! Viel Spaß!

Bildquelle: pixabay.com

Ein Date mit Alexa! – Download

[nectar_btn size=“large“ button_style=“regular“ button_color_2=“Accent-Color“ icon_family=“none“ text=“Zum Download“ url=“https://www.odonovan.de/publikationen/ein-date-mit-alexa/“][divider line_type=“No Line“ custom_height=“350″]

Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Matias Musmacher
+49 160 97 46 77 9977[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]