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Schlagwort: Kundenloyalität

O’Donovan auf dem 1&1 Innovation Day „einen Sprint voraus“

Am 5.6.2018 veranstaltete 1&1 in Montabaur zum ersten Mal einen Tag mit Impulsvorträgen für alle Themen des Kundenservice unter dem Motto „1&1 Innovation Day 2018 – einen Sprint voraus!“ Teilnehmer waren alle Führungskräfte von Customer Care Operations. Mit dabei war die O’Donovan Consulting.

O'Donovan auf dem 1&1 Innovation Day
Matias Musmacher auf dem 1&1 Innovation Day

Matias M. Musmacher, Vorstand der O`Donovan Consulting AG, hielt einen vielbeachteten Vortrag über das Thema „Customer Lifecycle Cockpit – Impulse für 1&1“. In diesem hat er aufgezeigt, wie 1&1 ein Steuerungs-Cockpit aufbauen kann, um die Kunden in ihrem gesamten Kundenlebenszyklus anhand von innovativen und zeitgenauen (jährlich, regelmäßig und tagesgenau) Kennzahlen besser zu verstehen und im Service wie auch im Vertrieb besser bedienen zu können. Immer mit der Zielsetzung die Kundenzufriedenheit und die Loyalität zu erhöhen, damit die Kunden länger bei 1&1 bleiben und dort Ihre gesamten Kommunikations-produkte kaufen.

O’Donovan gratuliert 1&1 zu dieser gelungenen Veranstaltung und freut sich auf interessante weitere Diskussionen zur Service Optimierung und zukünftige Sprints zur Umsetzung innovativer Themen.

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Matias Musmacher
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Faktor Mensch! Wie Coaching und Kundenzufriedenheit zusammenhängen

Kundenzufriedenheit ist das Ergebnis einer kundenzentrierten Unternehmensführung. Doch auf dem Weg hin zu einer kundenzentrierten Organisation, spielt der „Faktor Mensch“, wie in fast allen organisatorischen Transformationsprozessen, die entscheidende Rolle. Hier setzt die Idee des Coachings an!

Zu diesem Thema reflektiert Sascha Büttner, der schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich als Senior Berater und Projektleiter im Einsatz für unsere Kunden ist, zusammen mit Matthias Kampmann in ihrem neuen Buch „Coaching – Notizen.Gespräche.Reflexionen“ die Herausforderungen durch Veränderungen und was Coaching dazu beitragen kann!

Das Buch ist ab sofort unter der ISBN 9783744869089 und hier erhältlich!

Kundenzufriedenheit

 

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O’Donovan Consulting Bad Homburg
Telefon +49 6172 68 977-0
info@odonovan.de[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]

Warum benutzt niemand ein Kundenzufriedenheits-Thermometer?

Wir alle haben schon mal ein Fieberthermometer benutzt. In welchen Situationen haben wir uns dafür entschieden? Wenn der Kopf glüht und die Stirn heiß ist, dann wird einfach nochmal schnell überprüft, was uns bereits klar ist. Doch wir wollen die letzte Gewissheit, ja wir haben Fieber, jetzt können die radikalen Gegen-Maßnahmen eingeleitet werden, Antibiotikum!
Warum nutzen Unternehmen kein Kundenzufriedenheitsthermometer? These; weil sie sich noch keine richtigen Schmerzen spüren…….. Das Unternehmen fühlt sich nicht wohl, irgendwas stimmt nicht, aber was? Naja, „et hätt noch emmer joot jejange“, wie man in Köln zu sagen pflegt. Warten wir mal ab. Aber Hoffnung ist keine Strategie!

Die Analogie Fieber- und Kundenzufriedenheitsthermometer

Wir alle haben schon mal ein Fieberthermometer benutzt. In welchen Situationen haben wir uns dafür entschieden?
Fall A die Überprüfung: Manchmal fühlen wir uns einfach nicht wohl, irgendwo ist so ein Gefühl, dass was nicht stimmt. Also mal Fieber gemessen und tatsächlich erhöhte Temperatur, jetzt ist es wichtig, die Eskalation zu vermeiden, also leichte Gegen-Maßnahmen eingeleitet, etwas Ruhe, heißer Tee mit Zitrone und das Grippe Mittel einnehmen.
Fall B die Bestätigung: Wenn der Kopf glüht und die Stirn sehr heiß ist, dann wird einfach nochmal schnell überprüft, was uns bereits klar ist, aber wir wollen die letzte Gewissheit. Ja, wir haben Fieber, jetzt können wir die radikalen Gegen-Maßnahmen einleiten, eine hohe Dosis Antibiotikum – das kann wirken, muss aber nicht!

Warum nutzen die Unternehmen kein Kundenzufriedenheitsthermometer? Ein Kollege und bekannter Professor für Marketing an der IUBH sagte: „Weil sie (die Unternehmen) nicht wissen, wo sie es hinstecken sollen!“ Interessante These! Aber liegt es nicht viel mehr daran, dass sie noch keine richtigen Schmerzen spüren (Fall A), irgendwie fühlen sie sich unwohl, weil z.B. die Anzahl der „Customer Complaints“ angestiegen ist, weil die Kundenfrequenz oder der Umsatz in den Shops zurückgeht.

Wenn dann die Kunden in Massen abwandern oder gar nicht mehr kommen, so wie man es im letzten Jahr bei Creatrade mit den Marken Conleys und Impressionen oder vor einiger Zeit bei Butlers, Wöhrl und Praktiker sehen konnte, dann herrscht Ratlosigkeit. Das ist dann Fall B: gleichbedeutend mit radikalen, unternehmerischen Maßnahmen, bei Praktiker das „20% auf alles, außer Hundefutter“. Geholfen hat es nicht mehr!

Es stellt sich die Frage, was hätte in diesen besonderen Situationen helfen können. Lassen Sie uns im Folgenden das Thema Kundenzufriedenheit genauer anschauen und analysieren, warum das Thema immer wichtiger wird und mittlerweile vielleicht sogar überlebenswichtig ist.

Warum ist die Kundenzufriedenheit so wichtig und wird immer wichtiger?

Die Kundenzufriedenheit als Ergebnis kundenzentrierter Unternehmensführung ist heutzutage die Basis für nachhaltige Geschäftserfolge. Insbesondere die aktuelle Wettbewerbssituation mit hoher Markttransparenz, die austauschbare Produktvielfalt, wachsende Ansprüche hinsichtlich Qualität, Preis und Service, Käufermarktstrukturen zwingen die Unternehmen, sich zunehmend mit den ökonomischen Auswirkungen der Kundenzufriedenheit zu beschäftigen.

Kundenzufriedenheit ist ein nicht beobachtbares, hypothetisches Konstrukt, welches das Ergebnis eines komplexen, psychischen und individuellen Vergleichsprozesses von Erwartungen und Erfahrungen darstellt. Zielsetzung ist die Kundenbindung, die sich wiederum ihrerseits im Wiederkauf (Produkt) bzw. in der Wiedernutzung (Dienstleistung) als auch in der Weiterempfehlung an Dritte und dem Cross-Buying (Kauf zusätzlicher Produkte/Dienstleistungen) manifestiert.

Zufriedene und loyale Kunden sind die Zielsetzung des Kundenzufriedenheitsmanagement oder des Customer Experience Management, die sich mit allen Bereichen der kundenzentrierten Unternehmensführung von Strategie, über Organisation & Mitarbeiter, KPI’s und IT Systemen auseinandersetzen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Dabei werden Instrumente und Methoden genutzt wie Kundenwertanalyse, Customer Journey Mapping, CRM, Service Excellence Cockpit und Omni-Channel Ansätze.

Schauen wir uns ein Beispiel an; ein Kunde dessen Handy sich nicht mehr laden lässt, erwartet, dass ihm an einem Service Punkt, sein Problem gelöst wird und mit seinem Handy wieder nach Hause gehen kann. Der Mitarbeiter im Service wechselt nicht nur die Ladebuchse zu einem akzeptablen Preis, sondern reinigt auch den Lautsprecher und das Display. Die Erwartungen des Kunden wurden übererfüllt, es wurde nicht nur sein Problem gelöst, sondern auch wieder einen besseren Klang und ein glänzendes Handy. Der Kunde ist begeistert und wird wiederkommen! Den positiven Effekt zeigt Ihnen das folgende Schaubild:

Natürlich reagiert der Kunde ganz unterschiedlich, wenn sich beim Vergleich seines persönlichen Erwartungsniveaus mit dem tatsächlichen Leistungsniveau des Unternehmens eine Unzufriedenheit ergeben hat. Die Unzufriedenheit kann unter Umständen keine unmittelbaren Konsequenzen haben. Aufgrund geringer Wettbewerbsintensität, Wechselbarrieren oder mangelnder Bereitschaft zur Beschwerde kann der Kunde trotzdem komplett auf negative Reaktionen (1) verzichten. Das heißt nicht, dass es immer so bleibt, sollte sich die Situation ändern, so können sich dennoch negative Konsequenzen für das Unternehmen ergeben.

Ein weiteres Verhalten ist die Abwanderung (2). Sie kann sich in Geschäftswechsel, Marken- und Produktwechsel oder Marktaustritt zeigen. Entschließt sich der Kunde zur Beschwerde (3) oder Reklamation, dann äußert er damit Widerspruch zur gelieferten Leistung. Dies gibt dem Unternehmen die Gelegenheit, ihn als Kunde zu behalten. Fällt danach die Kundenzufriedenheit höher aus, als vor dem Eintritt der Beschwerde, so spricht man vom Recovery-Paradox. Negative Mund-zu-Mund-Propaganda (4) wird noch stärker eingesetzt als positive. Dies wird noch verstärkt durch schnelle Verbreitung auf den Social-Media Plattformen.

Die smarte Messung der Kundenzufriedenheit

Wie sagte Peter Drucker so treffend: „Was Du nicht messen kannst, kannst Du nicht steuern!“ Deswegen stellt sich die Frage, wie wird die Kundezufriedenheit gemessen? Dafür gibt es heutzutage sehr innovative Lösungen, die das Messen sehr einfach gestalten. Neben den klassischen Online-Befragungen anhand von E-Mail, SMS, parametrisierten Link und Internetseiten gibt es noch die Offline-Befragungen in den Shop mit NFC Technologie, persönliche Interviews, Telefon-Interviews und postalische Befragungen. Dabei messen wir heute sowohl offline als auch online zu einem großen Teil in Echtzeit oder realtime. Das Management sieht die Kundenzufriedenheit in Echtzeit, wie auch beim Fieberthermometer und kann sofort mit geeigneten Maßnahmen reagieren.

Gemessen wird die Kundenzufriedenheit sehr häufig mit dem Net Promoter Score (NPS). Dieser Score zeigt die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Kunde eine Marke, Produkt oder eine Dienstleistung weiterempfiehlt. Es gibt noch weitere Kennzahlen für die Kundenzufriedenheit wie den Customer Effort Score (CES) oder den Customer Satisfaction Score (CSAT). Harvard Business Review (07-08-2010) hat die 3 Koeffizienten nach Ihrer Vorhersagekraft für den Wiederkauf und der Vorhersagekraft für den Mehrumsatz eingeordnet. Sie sehen den CES als wesentlich stärker an in der Vorhersagekraft an, als CSAT und NPS.

 

Zusammenfassend kann man den gesamten Prozess der Kundenzufriedenheitserhebung mit dem fünf Phasenmodell darstellen. Dieses Modell strukturiert detailliert den Erhebungsprozess und ermöglicht ein zielgerichtetes Vorgehen.

Data2Action: Data Analytics, Visualisierung und Ableitung von Maßnahmen

Die grundsätzliche Erhebung der Kundenzufriedenheit ist wichtig, noch wichtiger ist aus unserer Sicht, was die Unternehmen dann daraus machen. Data Analytics setzt die gewonnene Information in Korrelation mit anderen Unternehmensparametern und Key Performance Indikatoren. Die Ergebnisse können dann genutzt werden, um das Unternehmen unmittelbar zu steuern und Prozesse aber auch Mitarbeiterverhalten zu optimieren.

Die Tiefe der Zufriedenheitserhebung ist abhängig von der Zielsetzung der Maßnahme. Auf oberster Ebene wird der Gesamtparameter „Kundenzufriedenheit“ gemessen. Auf der nächsten Ebene werden die Leistungsbereiche, wie z.B. die Auftragsbearbeitung, das Liefermanagement, das Beschwerdemanagement oder auch die Beratungsqualität der Mitarbeiter gemessen. Dann kann man noch eine Ebene tiefer gehen und die Leistungskriterien der Beratungsqualität messen. Hier sind dann Kriterien wie Fachwissen, Erfahrungspotential, Kreativität in der Problemlösung, Eigeninitiative etc. wichtig.

 

Ein weiterer wichtiger Schritt in diesem Prozess ist die Visualisierung und die Information des Managements über die Erkenntnisse und Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsanalyse. In der Vergangenheit wurden die Ergebnisse grafisch (Visualisierung) und schriftlich (Ergebnisbericht) dokumentiert. Dazu wurden Tabellen und Diagramme genutzt, die für einen bestimmten Anlass zusammengestellt wurden.
Eine interessante Entwicklung hat SAP mit Ihrem „Future Boardroom“ gemacht. Beim Future Boardroom handelt es sich um ein digitales Dashboard, das unternehmensrelevante KPI´s im Zeitverlauf, aber auch in Echtzeit darstellt. Die Daten werden aus verschieden IT Systemen zusammengestellt und für den Boardroom strukturiert. Die Kundenzufriedenheit ist einer der Faktoren, die dargestellt werden.
Der Ablauf ist immer wieder der gleiche, erst messen, dann analysieren & visualisieren und dann Maßnahmen ergreifen. Wir nennen es Data2Action, also von den Daten zur Maßnahme, die dann ein Problem beseitigt, einen Prozess verbessert und den Unternehmenserfolg sicherstellt.

Take-aways for today

Was sollten Sie aus dieser Diskussion mitnehmen? Es gibt 4 Thesen die das Thema Kundenzufriedenheitsthermometer bestimmen:

  1. Die Messung der Kundenzufriedenheit ist heute sehr einfach offline und online möglich, ohne hohe Investitionen, sogar auf Mitarbeiterbasis!
  2. Die Kundenzufriedenheit hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Wiederkäufe und auf den Mehrumsatz!
  3. Data Analytics ermöglicht es anhand der Kundenzufriedenheit wichtige Unternehmensfaktoren zu steuern!
  4. Dashboards wie z.B. der Future Boardroom ermöglichen den Unternehmen ihre Prozesse direkt, in Echtzeit zu steuern, schneller als Ihr Wettbewerber zu sein und damit Wettbewerbsvorteile zu realisieren!

Um nochmal die Analogie mit dem Fieberthermometer aufzugreifen; messen Sie öfter die Zufriedenheit Ihrer Kunden, es tut nicht weh und es sind keine hohen Investitionen nötig. Am besten mal prophylaktisch messen, um frühzeitig Tendenzen zu erkennen und reagieren zu können, damit sie später nicht Extrem-Maßnahmen (wie 20% auf Alles) einsetzen müssen. Sie werden wieder ruhiger schlafen.

Das Webinar zu diesem Thema ist ab sofort HIER als Video frei verfügbar und für alle interessant, die sich intensiv mit dem Thema Kundenzufriedenheit auseinandersetzen wollen und für die dieses Thema auch ein wichtiger Wettbewerbsfaktor ist. 

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Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Hans Jürgen Friedrich
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Wie weit ist Ihr Unternehmen im Customer Experience Management? Wissen Sie es?

Wie zufrieden sind Ihre Kunden, heute, gerade jetzt? Wie erleben Ihre Kunden Ihr Unternehmen? Herausragend oder so lala? Empfehlen Ihre Kunden Sie weiter? Woher wissen Sie das? Was können Sie tun, um Ihre Kunden zu loyalen Kunden zu machen, die immer wieder kaufen und langfristig Ihr Wachstum sichern?

Laut der Studie „Die Rolle von Customer Experience Networks bei der Umsetzung nutzenorientierter digitaler Transformation“ von IDC und Axway müssen Unternehmen ihre traditionellen Ansätze im Customer Experience Management überdenken. Die Kundenerfahrung in Unternehmen stelle zwar die wichtigste digitale Initiative dar, 69 Prozent der Befragten würden jedoch noch über keine ganzheitliche Sicht auf ihre Kunden verfügen.

Die Studie ergab zudem, dass fast die Hälfte (46 Prozent) der Unternehmen noch keine Customer-Experience-Initiative implementiert hat. Bei der Evaluierung traditioneller Ansätze im Customer Experience Management hat sich gezeigt, dass 40 Prozent der Unternehmen der Ansicht sind, dass Omni-Channel-Systeme nicht ausreichen für eine „einheitliche und echtzeitbasierte Ansicht des Kundennutzens“.

Im Rahmen der Studie wurden über 600 Führungskräfte befragt, die in den Bereichen IT, digitale Lösungen und Kundennutzen tätig sind und in den USA, Europa und Asien für große globale Unternehmen arbeiten. Außerdem ergab die Studie, dass der Kundennutzen inzwischen wichtiger ist als Produkte und Preise, wenn es darum geht, den Markenwert zu erhöhen sowie für Einzigartigkeit und strategische Differenzierung zu sorgen.

Interessanterweise sagen Deutsche Unternehmen, dass sie sich bezüglich digitaler Initiativen mit den anderen Ländern auf Augenhöhe befinden. Ja sogar teilweise weiter entwickelt sind als der Durchschnitt, z.B. zu dem Thema Customer Journey befragt. Generell bleibt aber die Optimierung der Customer Experience das wichtigste Anliegen für deutsche Unternehmen im Rahmen der digitalen Transformation.

Damit stellt sich die Frage: Wo stehen Sie und Ihr Unternehmen in diesem Thema? Wo stehen Sie im Vergleich zu anderen? Was machen Sie richtig oder weniger richtig? Was machen die Marktführer im Bereich Kundenzufriedenheit und –loyalität heute anders oder besser? Wissen Sie das? Was können Sie von den Best-Practice Unternehmen lernen und nutzen?

Die Antwort darauf gibt Ihnen das „Customer Experience Maturity Assessment“ von der O’Donovan Consulting AG. Die CEM Experten von O’Donovan haben sechs kritische CEM Erfolgsfaktoren identifiziert. Neben der Unternehmensstrategie, Organisation & Leadership, den Mitarbeitern, den IT-Systemen & Prozessen, den Customer Insights spielen auch KPIs und die Business Metrics eine wichtige Rolle bei der Optimierung der Kundenzufriedenheit. Kritische Stimmen hinterfragen immer wieder die Kundenzufriedenheit und natürlich haben diese Stimmen recht, wenn sie die Kundenzufriedenheit als eine vergangenheitsbezogene Größe beschreiben. Deswegen ergänzen die CEM Experten heute die Kundenzufriedenheit mit der Kundenloyalität. Die Kundenloyalität ist die wichtige zukunftsorientierte Größe im CEM. Beide Kennzahlen stehen im Mittelpunkt der Optimierung des Customer Experience Managements.

Am interessanten Erfolgsfaktor der Unternehmensstrategie wird exemplarisch aufgezeigt, wie die Datenerhebung und die Detailanalyse durchgeführt werden.

Zwei erfahrene O’Donovan CEM Consultants analysieren ca. 6-8 Tage in Form von Workshops, Interviews und am Telefon die Ausprägungen der sechs Erfolgsfaktoren anhand von 12-18 Kriterien im Kundenunternehmen.

Danach werden in ca. 2-4 Tagen die Erkenntnisse der Detailanalyse zusammengefasst und strukturiert. Der Abgleich mit der Best Practice findet im nächsten Projektschritt statt. Die Best Practice basiert auf O‘Donovan Daten aus vergleichbaren Projekten und den Daten des Instituts für Customer Experience Management i-CEM.

Benchmarking z.B. im Kundenservice zeigt Ihnen an welcher Stelle Sie im Vergleich zur Konkurrenz stehen und bei welchen Trends Sie vielleicht schon überholt wurden. So ermöglicht Ihnen ein effizientes Benchmarking langfristig auf den gewonnenen Erkenntnissen aufzubauen und Ihre Kundenzufriedenheit und -loyalität einzigartig werden zu lassen!

Seit Dezember 2015 setzt das Team der O’Donovan Consulting das Service Excellence Cockpit als Tool zum Benchmarking der KPIs im Customer Service mit Begeisterung in Kundenprojekten ein. Heute, im Jahr 2017, hat dieses wirkungsvolle Tool nicht nur an Relevanz gewonnen, sondern auch eine sehr hohe Qualität erreicht!

Die erfahrenen Experten von O’Donovan identifizieren in jedem Projekt 2-3 Quickwins mit denen das Kundenunternehmen unmittelbar die Kundenzufriedenheit und –loyalität weiterentwickeln kann. Im dritten und letzten Projektschritt werden Geschäftsleitungspräsentation und –bericht erstellt inklusive der Abschlusspräsentation und der Q&A Session von der Geschäftsleitung im Kundenunternehmen.

Was erhalten die Kunden von O’Donovan konkret als Ergebnis des CEM Maturity Assessments?

  1. Einen Überblick, wo Sie im Vergleich zur Best Practice bei CEM stehen.
  2. Einen genauen Einblick ihrer aktuellen Leistungsfähigkeit bei allen CEM Erfolgsfaktoren.
  3. Ideen und Anregungen, was andere Unternehmen besser machen.
  4. Zwei bis drei Quickwins zur sofortigen Verbesserung der Kundenzufriedenheit.

Das O’Donovan CEM Maturity Assessment ist ein hervorragendes Tool, um sehr schnell die CEM Bereitschaft und Strategie zu analysieren, sich mit den Besten zu vergleichen und Lücken offenzulegen. Dann wissen die Unternehmen, wo sie stehen und was noch zu tun ist. Bestenfalls bestätigt das Assessment Ihr Vorgehen und gibt Ihnen ein gutes Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein.

Ist das CEM Maturity Assessment für Sie interessant? Sprechen Sie uns persönlich an. Wir stehen Ihnen unter 0171 5424024 oder per mail unter hans.friedrich@odonovan.de gerne zur Verfügung.

Weiterführende Informationen und Details zu unserem Vorgehen und unserem Leistungsangebot finden Sie zudem auf dieser Seite zum Download!

CEM Maturity Assessment Leistungsangebot

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Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Hans Jürgen Friedrich
+49 171 54 24 024[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]