NACHHALTIGKEIT

Wir wollen dauerhaft mit der Intensität arbeiten, die uns auszeichnet. Dazu haben wir die O’Donovan auf einen nachhaltigen Kurs ausgerichtet. Wobei Nachhaltigkeit für uns nicht rein mit einem ökologischen Gewissen gleichzusetzen ist. Das wäre zu kurz gesprungen.

Wir sehen für uns eine Verantwortung, die über die Grenzen der O’Donovan hinausgeht. Daher verstehen wir Nachhaltigkeit sehr breit – im Sinne des Kompasses von Alan AtKisson, dem Gründer der Atkisson Group.

Aus diesen 4 Himmelsrichtung lässt sich sehr viel Sinnvolles für das Zusammenarbeiten unserer Mitarbeitenden ableiten. Und für die Weiterentwicklung von O’Donovan. Aber natürlich auch – und den Fokus werden wir nie verlieren – für unsere Beratungsergebnisse bei unseren Kunden.

Sondern weil wir wissen, dass die Berücksichtigung der vier Himmelsrichtungen zu besseren Lösungen für die Herausforderungen unserer Kunden führt. Und so entsteht Erfolg für Unternehmen und Sinn für Mitarbeitende. Mit ökologischen Fortschritt und positiver Veränderung des sozialen Gefüges.

Nieder mit dem Einweg-Kaffeebecher!

Man startet jede Reise mit einem kleinen Schritt (Consultants sagen natürlich quick wins😊). Bei uns sind das CO2-Abgaben für unsere Reisen, eine Spendit©-Kreditkarte für alle Mitarbeitenden als „Wellbeing-Incentive“ u.ä. – aber es umfasst auch kleine Dinge wie einen wiederverwendbaren O’D-Kaffeebecher zur Vermeidung vom beratertypischen Starbucks-Müll. Wir freuen uns auf die nächsten Schritte unserer Reise.

Weil wir nicht glauben, dass „wenn die Welt eine Party wäre, dann wäre Nachhaltigkeit die streberhafte Cousine die nicht eingeladen werden würde …“ (AtKisson, 2013: „Nachhaltigkeit ist für jeden“).

Schlüssel zur Zukunft

Der „Schlüssel zur Zukunft“ ist Bildung. Sie eröffnet Türen, für ein erfülltes Leben in unserer Gesellschaft. Für manche Kinder und Jugendliche ist dieser Schlüssel jedoch schwer zugänglich. Einer dieser Jugendlichen ist Paul, 17 Jahre, der heute eine Ausbildung in „Die Schreinerei“ durchläuft.

Dass er jemals eine Ausbildung machen würde, war für ihn vor ein paar Jahren undenkbar. Paul kommt aus einem sozial schwächeren Milieu und wuchs von klein auf mit starken Problemen auf: Seine Mutter brach ihre Berufsausbildung ab, als sie mit Paul schwanger wurde. Sorgen und Nöte ließen sie suchtkrank werden. Als Paul vier Jahre alt war, kam seine Schwester zur Welt. Zusammen mit dem neuen Lebensgefährten der Mutter lebten sie auf 45 Quadratmetern. Paul und seine Schwester teilten sich ein Zimmer, in dem nicht einmal Platz für einen Schreibtisch war. Die Mutter und ihr Freund stritten sich oft wegen finanzieller Nöte, weshalb Paul seine Mutter nicht mit zusätzlichen Problemen belasten wollte. Das Geld war so knapp, dass die Geschwister kein Geld für Stifte oder Schulmaterial hatten. Paul fühlte sich unwohl in der Schule und meldete sich immer wieder krank oder schwänzte den Unterricht. Seine Noten wurden schlechter und er verließ die Schule mit einem mäßigen Hauptschulabschluss. Ablenkung von familiären Problemen und Beschäftigung fand Paul in einer Einrichtung des Evangelischen Vereins für Jugendsozialarbeit in Frankfurt. Durch die fürsorgliche Betreuung der Sozialarbeiter wurde er auf die Ausbildungsmöglichkeiten aufmerksam und fasste den Entschluss, eine Ausbildung zu absolvieren, um sich eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

„Die Schreinerei“ in Frankfurt a.M. bietet sozial benachteiligten Jugendlichen die Chance auf eine gute Ausbildung. Zur Freude des Ausbildungsbetriebes sind die Bewerberzahlen für eine Ausbildungsstelle hoch. Die nötigen Ressourcen sind vorhanden: „Wir können einen weiteren Ausbildungsplatz“ anbieten, sagt der Schreinermeister Holzer Spitzkopf. Es fehlt jedoch am notwendigen Kapital.

An diesem Punkt helfen wir von O’Donovan, den „Schlüssel zur Bildung“, einen Ausbildungsplatz in der Werkstatt zu vergeben – gemeinsam mit dem Evangelische Verein für Jugendsozialarbeit in Frankfurt am Main e.V., dem Träger des Lernbetriebs. Unser Ziel ist es, 15.000 € zu sammeln, um einen Ausbildungsplatz ein Jahr lang zu finanzieren. Diese Spende enthält die Ausbildungsvergütung, Prüfungsbeiträge sowie Arbeitsmittel.

„Die Schreinerei“ bietet seit 1991 Jugendlichen die Möglichkeit, ihren Abschluss zur Gesellin oder zum Gesellen zu absolvieren. Mittlerweile haben rund 60 junge Menschen dies geschafft und arbeiten heute erfolgreich in Fachbetrieben. Die Werkstatt wird geleitet von Holger Spitzkopf und Meisterin Simone Zahradnik, die selbst vor 18 Jahren ihre Ausbildung hier absolviert hat. Die Produktplatte reicht vom Kinderspielzeig bis hin zu individuellen Möbelstücken.

In der Ausbildung wird den Jugendlichen eine fachlich hochwertige Ausbildung vermittelt, die sowohl Möbelbau, fundiertes Handwerkswissen als auch Arbeiten beim Kunden beinhaltet. Dank dieser Ausbildung haben Absolventen eine gute Chance, eine Anstellung in anderen Betrieben zu finden und sich in der Arbeitswelt zurechtzufinden.

Wir helfen, helfen Sie mit! Auf betterplace.org finden Sie weiteren Informationen oder kommen Sie direkt auf uns zu.

Ausbildung ermöglichen Projekt unterstützen

JobRad

In Kooperation mit dem O‘Donovan Kunden JobRad bieten wir unseren Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich ein Fahrrad auszusuchen – egal ob Mountainbike, Rennrad, City- oder E-Bike.

Das Fahrrad bietet vielseitige Vorteile gegenüber anderen Verkehrsmitteln: Das Autofahren kann auf dem Weg ins Büro zur Belastungsprobe werden. Rote Ampeln, Baustellen, verstopfte Straßen, zunehmende Stauzeiten und die Parkplatzsuche zerren am Nervenkostüm. Mit dem Fahrrad können wir diese Probleme umgehen und tun gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt. Denn die Umweltbelastung eines Unternehmensberaters ist durch Reisen mit dem Auto, Flugzeug und der Bahn nicht gering.

Neben dem Umweltschutz fördert das Fahrrad auch die eigene Fitness. Gerade für Personen, die überwiegend im Büro sitzen, gibt es mit dem Dienstfahrrad keine Ausrede mehr, auf dem Weg ins Büro nicht das Fahrrad zu wählen. Und das kann selbstverständlich auch in der Freizeit genutzt werden. Mit dem Leasing-Angebot von JobRad für alle Mitarbeitenden erweitern wir nicht nur unsere Bandbreite an Incentives, sondern schonen die Umwelt und fördern das eigene Wohlbefinden. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten! Sogar unter finanziellen Aspekten: Ähnlich wie beim Dienstwagen least die O’Donovan als Arbeitgeber das Fahrrad und überlässt es dem Mitarbeitenden zur freien Verfügung. O’Donovan übernimmt die Service- und Versicherungskosten. Im Überlassungsvertrag ist geregelt, dass der Mitarbeitende nach Ende der Leasinglaufzeit das Fahrrad übernimmt. Da das Fahrrad auch privat genutzt werden darf, wird dieser geldwerte Vorteil mit 0,5 % versteuert. So spart der Mitarbeitende bis zu 40 % gegenüber einem klassischen Kauf.

SpenditCard®

Once we have great employees on board, we keep them from jumping ship: Gegenseitige Wertschätzung ist für uns ein Basiselement unseres Erfolgs. Wir möchten nicht zu verschiedenen Anlässen dieselben Gutscheine schenken, sondern stellen jedem Teammitglied eine SpenditCard® zur freien Verfügung. Damit kann jede*r selbst entscheiden, was dem eigenen Wohlbefinden gut tut: Ob kleinere Belohnungen im Alltag wie Wellness, Kosmetik oder doch eine Shoppingtour dank Guthabenansammlung. Einsetzbar ist die SpenditCard® nahezu überall, sowohl online als auch offline. Unsere Mitarbeitenden freuen sich nicht nur über das zusätzliche, steuerfreie Einkommen, sie geben auch das erfreuliche Feedback, dass die SpenditCard® gern genutzt wird. This is one way how we keep us from jumping ship!