Zum Hauptinhalt springen

Begeisterte Kunden (er)fordern eine agile Customer Service Organisation!

Die Erwartungshaltung von Kunden steigt aktuell genauso rasant wie die Budgets einiger Unternehmen für Digitalisierungsprojekte und Social Media Kampagnen. Der Fokus liegt darin mit dem Wettbewerb mitzuhalten und den hart erarbeiteten Kundenstamm bestenfalls zu erweitern. Von einem Customer Service als Alleinstellungsmerkmal ist die Mehrheit der Unternehmen jedoch noch weit entfernt.

Aber muss es wirklich Digitalisierung mit allem Schnick Schnack und mit riesigem Budget sein, um den eigenen Customer Service zu optimieren? Vielleicht. Aber ein viel größerer Hebel steckt in der Organisationsform. Agile Methoden und eine entsprechende Haltung im Team kann den Kundenservice schneller und langlebiger revolutionieren, als es Technologie in dieser Zeit könnte.

Doch wie kommen wir jetzt dahin? Was ist, wenn meine Belegschaft mit Agilität noch nie in Berührung kam und alte Strukturen wie Dinosaurier im Weg stehen? Agilität ist keine Rocket Science. Es ist auch kein Kündigungsgrund. Es ist viel mehr das Aufbrechen von alten Zwängen, das Fördern von Eigenverantwortung und damit: der Schlüssel zum Alleinstellungsmerkmal Kundenservice.

Dieses Webinar richtet sich an alle, die im Punkt agile Customer Service Organisation die ersten Gehversuche machen wollen und sich neben Inspiration konkrete Vorschläge für das eigene Team abholen und diskutieren möchten. Finden Sie heraus, welche konkreten Maßnahmen für Sie hinter dem Buzzword ,,Agilität‘‘ stecken!

Webinar verpasst? Kein Problem! Die Webinar-Unterlagen finden Sie auf dieser Seite zum Download oder Sie sehen sich direkt hier die Aufzeichnung an! Viel Spaß!

Bildquelle: pixabay.com

Begeisterte Kunden (er)fordern eine agile Customer Service Organisation! – Download

[nectar_btn size=“large“ button_style=“regular“ button_color_2=“Accent-Color“ icon_family=“none“ text=“Zum Download“ url=“https://www.odonovan.de/publikationen/begeisterte-kunden-erfordern-eine-agile-customer-service-organisation/“][divider line_type=“No Line“ custom_height=“350″]

Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Stephanie Seiboldt
+49 151 4222 7176[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]

Customer Journey Mapping mit O’Donovan: Neue Workshopreihe startet am 11. Juli in München

In kostenlosen Workshops, die jeweils einen halben Tag dauern, vermitteln O’Donovan-Berater das Grundwissen der Erfolgsmethode Customer Journey Mapping für herausragende Kundenerlebnisse.

Gehen Sie mit auf die kurze, aber intensive Reise – und sehen Sie Ihr eigenes Unternehmen wie nie zuvor: Mit den Augen Ihrer Kunden.

Erfahrene O’Donovan-Berater sind dabei Ihre Reisebegleiter. Sie lernen, wie Sie Verbesserungen für Ihre Kunden und Ihr Unternehmen über alle Ihre Touchpoints erreichen. Sie erfahren, wie Sie Workshops im eigenen Unternehmen einsetzen. Damit können Sie zukünftig direkt Maßnahmen ableiten, die zu Wettbewerbsvorteilen entlang der gesamten Customer Journey führen.

Die Workshops sind für Entscheidungsträger und Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Kundenservice und CRM mit und ohne Vorkenntnissen im Customer Journey Mapping. Menschen, die interessiert daran sind, wie Ihr Unternehmen durch stärkere Kundenorientierung erfolgreicher werden kann. Um optimale Lernerfolge zu erzielen, ist die Teilnehmerzahl pro Workshop auf 10 begrenzt. Inhouse-Seminare oder Seminare speziell für Berater sind auf Anfrage ebenfalls möglich.

Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Bennet Vogel
+ 49 151 42 22 71 72

bennet.vogel@odonovan.de[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]

Das Märchen von der Digitalen Agenda

Digitalisierung, Digitale Transformation oder Digitale Agenda – unter diesen Namen wandert derzeit der große böse Wolf durch die Unternehmen. Vor allem für mittelständige Unternehmen hat dieser Wolf oft viel zu große Augen und löst ein Gefühl von Unsicherheit und Aktionismus aus. Im Rahmen unserer Beratersprechtage mit der IHK Hessen innovativ haben wir erlebt, dass viele Teilnehmer noch nicht wirklich wissen, was sie tun sollen bzw. tun müssen, um mit diesen Entwicklungen mitzuhalten und dabei nichts zu verpassen. Aus diesem Grund möchten wir an dieser Stelle einen groben Fahrplan mit sieben Schritten aufzeigen, anhand derer jedes Unternehmen seine eigene digitale Agenda abstecken kann!

In 7 Schritten zum Erfolg

Rotkäppchen

Die Fachhochschule Nordwestschweiz hat in einer Digital Transformation Canvas sieben Handlungsfelder identifiziert, die im Zuge der Digitalisierung wirklich Aufmerksamkeit benötigen. Auch in unseren Kundenprojekten haben sich diese sieben Schritte als ein überschaubarer Fahrplan bewährt, um sich für die Dinge, die da kommen, zu wappnen! Schauen wir uns diese Schritte mal genauer an:

1. Konstante Kundenorientierung lernen und leben

Customer First! Was vorher schon zum guten Ton gehörte, wird jetzt zur Pflicht. Unternehmen müssen ihre Kunden kennenlernen. Dazu gehört auch, die Kundenreise (Customer Journey) nachzuvollziehen und konsequent an der Optimierung dieser Kundenerfahrung an den einzelnen Touchpoints zu arbeiten. Aber wie bekomme ich diese Kundensicht in mein Unternehmen? Zum einen bietet sich das Sammeln und Auswerten von Kundendaten an, um Einblick in die Realität da draußen zu bekommen. Aber auch Methoden wie das Customer Journey Mapping haben sich bewährt, wenn es darum geht in den Schuhen des Kunden zu gehen und das Unternehmen, das Produkt oder die Dienstleistung aus dessen Sicht zu erleben. Erst wenn ein echtes Gefühl für den Kunden gegeben ist, kann über neue personalisierte Produkte und Dienstleistungen nachgedacht werden.

2. Neue Technologien ausprobieren und Transparenz schaffen

Nichts wird mit der Digitalisierung mehr in Verbindung gebracht als neue Technologien – das haben wir an unseren Beratersprechtagen gemerkt. Und natürlich ist das auch richtig so! Das ist ja das Spannende an dem ganzen abstrakten Thema der Digitalen Transformation! Und ja – Plattformen, Apps oder die Vernetzung in Produktion und von Produkten können neue Welten eröffnen und Effizienz-Sprünge bewirken. Doch bevor in diese Dinge investiert wird sollten die Hausaufgaben gemacht werden. Nicht nur in mittelständigen Unternehmen wird häufig ein bunter Blumenstrauß an unterschiedlichster Software genutzt. Hier lohnt es sich Zeit, Geld und Geduld in eine homogene Infrastruktur zu investieren. Dann gelingt dann auch die Skalierbarkeit in der Zukunft!

3. Cloud und intelligente Daten nutzen

Die Cloud – das ist doch dieser undefinierbare Ort, an dem meine Daten gespeichert sind und den uns niemand so richtig erklären kann, oder? Und was bitte sind intelligente Daten? Bevor wir anfangen, diese Dinge im Detail zu verstehen, sollten wir uns fragen, welchen Datenschatz wir bereits im Unternehmen haben und wie wir diesen richtig nutzen können! Erfahrungsgemäß liegt hier bereits großes Potenzial, das durch flexible IT-Infrastrukturen und webbasierte Lösungen realisiert werden kann. Hat man erst seine Plattformen und Daten vernetzt, kommen die wirklich spannenden Erkenntnisse ans Tageslicht! Geht man dann einen Schritt weiter und bietet seinem Kunden ebenfalls Plattformen und webbasierte Lösungen an, sollte man darauf achten, dass diese auch einfach zugänglich sind.  Im selben Atemzug ist es im Jahr der DSGVO Pflicht, auch die Anforderungen an die IT-Sicherheit zu definieren und zu messen.

4. Neue digitale Strategien und Geschäftsmodelle entwickeln und bewerten

Jetzt ist es Zeit für die Gretchen-Frage: Wie zukunftsfähig ist mein Geschäftsmodell? Hier kann ein Blick nach links und rechts zur Konkurrenz nicht schaden, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob man dabei ist, eine Trendwende zu verschlafen. Zusätzlich sollte die eigene Wertschöpfungskette unter die Lupe genommen werden: Was generiert den Kundennutzen und welche Leistungen könnten separat noch angeboten werden? In unseren Beratungsgesprächen und Workshops zu diesem Thema setzen wir gerne auf Instrumente wie die Business Model Canvas, um einen Überblick über das Geschäftsmodell zu erhalten. Wenn es dann heißt, Innovationen und die Neu-Definition von Leistungen systematisch anzugehen, schlägt die Stunde des Design Thinking! Spannender kann man diese Gretchen-Frage nicht angehen!

5. Optimierte und automatisierte Prozesse schaffen

Automatisierung ist eine der größten Assoziationen mit dem Thema der Digitalisierung. Industrie 4.0 und Fertigungsstraßen in denen Roboter untereinander kommunizieren und sich mittlerweile sogar gegenseitig reparieren können – das ist faszinierend und beängstigend zugleich. Aber was bleibt ist die Tatsache, dass in der Automatisierung von Prozessen wohl der größte Hebel für Effizienz-Sprünge steckt! Dabei ist es egal, ob die Fertigung nun vollkommen maschinell durchgeführt wird oder der Papierkram im Büro entfällt, weil das System die Kundenanträge automatisch weiterleitet. Es geht darum, spürbar Entlastung zu schaffen und so schneller, standardisierter und effizienter auf neue Situationen und Kundenwünsche reagieren zu können! Es lohnt sich also unbedingt die eigenen und häufig ,,historisch gewachsenen‘‘ Prozesse unter die Lupe zu nehmen und Potenziale zur Automatisierung zu identifizieren und zu heben.

6. Neue Ansätze in Führung, Kultur und Arbeit etablieren

Die Digitalisierung definiert auch den Anspruch an die Führungs- und Arbeitskultur neu. Wo Innovationen gefunden und neue Geschäftsmodelle reifen sollen, braucht es auch Führungsansätze, die diesen Prozess zulassen und unterstützen. Das Zeitalter der transaktionalen Führung mit Zielvereinbarungen und täglicher Kontrolle neigt sich damit dem Ende zu. Befähigung der Mitarbeiter und Kollegen, Vertrauen, Eigeninitiative und intrinsische Motivation sind gefragt! Auch sollte hinterfragt werden, wie die eigenen Mitarbeiter der Digitalisierung gegenüberstehen und welche Sorgen und Ansprüche sich in diesem Zusammenhang entwickeln. Digitale Arbeitsplätze beispielsweise erfordern auch die Führung dieser neu entstehenden digitalen Teams – hier kann der Wechsel zur transformationalen Führung bei allen Beteiligten Entlastung schaffen und Motivation wecken! Auch wenn dieser Change ganz und gar nicht einfach ist und einen Kulturwandel in den meisten Unternehmen bedeutet – wer wettbewerbsfähig bleiben möchte wird daran nur schwer vorbeikommen.

7. Digitale Evolution in Marketing und Vertrieb starten

Richtig austoben können sich Unternehmen im Zuge der Digitalisierung vor allem im Bereich Marketing und Vertrieb! Jetzt entstehen nämlich auch bei kleineren Marketingbudgets zahlreiche Möglichkeiten, die Vermarktung des eigenen Unternehmens, beispielsweise durch Content Marketing, voran zu treiben! Zeitgleich steht vor allem der Bereich Customer Service vor der Aufgabe die rasant ansteigenden Erwartungen von Kunden zu erfüllen und sie durch bequeme Lösungen zu begeistern und an das Unternehmen zu binden. Digitale Plattformen und Lösungen wie Marketing Automation, CRM-Systeme und E-Commerce sind dabei mehr als ein Hygiene Faktor!

Und nun zurück ins Hier und Jetzt..

Schlussendlich ist die Digitale Agenda natürlich keine Standard-Maßnahme, die sich einfach so umsetzen lässt – das haben wir selbst immer wieder erlebt. Jedes Unternehmen muss seinen eigenen Weg finden. Zeitgleich wird ein Kulturwandel in den meisten Fällen nötig sein und das Aufreißen alter Strukturen wird weh tun! Die Bereitschaft sich selbst und sein Unternehmen zu hinterfragen und stetig weiterzuentwickeln muss dabei fest verankert werden! Dann findet sich auch ein eigener, ganz individueller Weg für das eigene Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung. Der große böse Wolf ist dann am Ende doch nur ein Streuner mit großen Augen. Nichts also, was nicht in 7 Schritten gezähmt werden kann!

Zwerg[divider line_type=“No Line“ custom_height=“350″]

Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Stephanie Seiboldt
+49 151 4222 7176[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]

Empathie gibt’s nicht im AppStore – O’Donovan auf der SHIFT/CX!

„Zielgruppen sind tot“ und „Empathie gibt’s nicht im AppStore“ zwei von zahlreichen provokanten Zitaten, die man auf der SHIFT/CX in Frankfurt zu hören bekommen hat! Wir von O’Donovan waren dabei und können nun einige dieser Denkanstöße zu den Themen Customer Experience Management und Customer Journey teilen:

Was ist das nun mit der Zielgruppe? Die These, dass die sture Klassifizierung von Zielgruppen ein Auslaufmodell ist, kommt nun in Zeiten von Big Data wieder auf. Im Mittelpunkt steht der individuelle Kunde und dessen einzigartige Customer Journey!

Was gab es sonst? Die SHIFT/CX stand dieses Jahr unter dem Motto: „Customer Experience Management & der digitale Wandel in Marketing, Vertrieb & Service!“

Dementsprechend wurde hitzig darüber diskutiert inwieweit Kundenerlebnisse noch gesteuert und beeinflusst werden können und welche Methoden dahinterstehen müssen, damit das so schnell und gut wie möglich gelingt. Der Schlüssel scheint dabei das Gehen in den Schuhen der Kunden zu sein. Die Kundenreise nachvollziehen durch Customer Journey Mapping ist dabei eine vielversprechende Methode, die neue Impulse in die Organisationen trägt und mit der wir von O’Donovan seit einigen Jahren sehr gerne arbeiten. Design Thinking bringt in diesem Zusammenhang nicht nur neue Denkanstöße, sondern auch Spaß in das Projekt!

Der zweite Schlüssel scheint Agilität zu sein. „Einfach mal machen“ und „Mut tut gut“ bekommt man zu hören – zusammen mit wirklich beeindruckenden Erfahrungsberichten. Doch bei all dem Umbruch muss das Team und der Mitarbeiter mitgenommen werden. Auch hier sind sich alle einig – zumindest in der Theorie.

Digital Customer Experience
Dr. Torsten Wingenter bei seinem Vortrag „Customer Experience als Transformationsaufgabe im Unternehmen“

Wir nehmen die Impulse mit in unseren Projektalltag und werden weiter über eigene Erfahrungen in Kundenprojekten zu den Themen Customer Experience Management, Customer Journey Mapping und agile Transformationen berichten. Stichwort „Recode your Company!“

Customer Experience ConsultingLeif Lewinski bei seinem Vortrag „Recode your Organisation“

 

Bildquelle: pixabay.com [divider line_type=“No Line“ custom_height=“350″]

Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Stephanie Seiboldt
+49 151 4222 7176[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]

Nach dem Erfolg der ersten Durchführung: Digitalisierung im Mittelstand – O’Donovan und IHK Hessen innovativ setzen Impulse!

Die digitale Transformation ist in aller Munde – trotz allem sucht gerade der Mittelstand noch nach Wegen, sich diesem Thema zu nähern. Häufig ist das gar nicht so einfach. Während sich einige Unternehmen noch fragen, ob die Digitalisierung für sie eine Evolution oder Revolution bedeuten wird oder sollte, fehlen an anderer Stelle die nötigen Ressourcen zur Umsetzung der Ideen.

O’Donovan bietet genau hier Hilfestellung durch Erfahrungswerte in der Umsetzung großer und kleiner Digitalisierungsprojekte. Oftmals sind es kleine Schritte, die schnell zu Erfolgen führen und das individuelle Unternehmen fit machen für die Zukunft. Hinzu kommen Einblicke in die Fortschritte des Wettbewerbs und eine Einschätzung zu den Veränderungen, die tatsächlich notwendig sind, um Schritt zu halten.

Geht es um die Finanzierung solcher Projekte, tritt zugleich die nächste Hürde auf den Plan. Die IHK Hessen innovativ bietet hier die passende Hilfestellung und berät Unternehmen seit vielen Jahren über vorhandene Formen innovativer Finanzierungsmodelle und Unterstützungsmöglichkeiten.

Um die Tür für einen ersten Austausch zu diesen Themen zu öffnen, veranstalten O’Donovan und die IHK Hessen innovativ daher am 26.04.2018 einen kostenfreien Sprechtag für Unternehmen zu Fragen der Digitalisierung im Mittelstand. In einstündigen Gesprächen kann so über die individuelle Situation des einzelnen Unternehmens gesprochen werden und bereits im Austausch mit den Köpfen der O’Donovan und IHK Hessen innovativ können erste Impulse für das eigene Digitalisierungsprojekt mitgegeben werden.

Zusammenfassend erhalten Sie Antworten auf die Fragen:

  • Betrifft die Digitalisierung auch mich? Und wie?
  • Was machen meine Wettbewerber?
  • Wie kann ich aus den vielen Möglichkeiten die richtige auswählen?
  • Gibt es dafür innovative Finanzierungsmöglichkeiten?

Zur Anmeldung zu einem unserer einstündigen, kostenfreien Beratungsterminen gelangen Sie hier.

O’Donovan und die IHK Hessen innovativ freuen Sich auf spannende Gespräche und tolle Ideen!

Bildquelle: pixabay.com[divider line_type=“No Line“ custom_height=“350″]

Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Ingo Scheidweiler
+49 151 16 10 77 77[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]

Faktor Mensch! Wie Coaching und Kundenzufriedenheit zusammenhängen

Kundenzufriedenheit ist das Ergebnis einer kundenzentrierten Unternehmensführung. Doch auf dem Weg hin zu einer kundenzentrierten Organisation, spielt der „Faktor Mensch“, wie in fast allen organisatorischen Transformationsprozessen, die entscheidende Rolle. Hier setzt die Idee des Coachings an!

Zu diesem Thema reflektiert Sascha Büttner, der schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich als Senior Berater und Projektleiter im Einsatz für unsere Kunden ist, zusammen mit Matthias Kampmann in ihrem neuen Buch „Coaching – Notizen.Gespräche.Reflexionen“ die Herausforderungen durch Veränderungen und was Coaching dazu beitragen kann!

Das Buch ist ab sofort unter der ISBN 9783744869089 und hier erhältlich!

Kundenzufriedenheit

 

Bilquelle: pixabay.com

Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

O’Donovan Consulting Bad Homburg
Telefon +49 6172 68 977-0
info@odonovan.de[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]

Benchmarking im Kundenservice – Jetzt die Chance nutzen!

Das Telefon ist tot… oder doch nicht? Wenn es um Kundenservice und Kontaktkanäle geht, gibt es viele Thesen und Trends, die nicht selten mit hohen Investitionen verbunden sind, wenn man ihnen folgen möchte. Doch bevor über Omni-Channel und eine Abkehr vom Telefon diskutiert wird, macht es Sinn, aktuelle Marktzahlen zu betrachten!

Das Service Excellence Cockpit, eine der größten Benchmarking Studien aus dem DACH-Raum, zeigt, dass nur 0,04% der Kundenanliegen über den Chat und noch immer 80% über das Telefon abgewickelt werden! Also was sind die richtigen und kosteneffizienten Kanäle heute und morgen im Contact Center? Welche Kanäle brauchen Sie und welche wollen Sie sich überhaupt leisten? Muss es wirklich Omni-Channel sein?

Antworten bietet das Service Excellence Cockpit!

O’Donovan setzt das Service Excellence Cockpit mit Begeisterung als Tool zum Benchmarking der KPIs im Customer Service in Kundenprojekten ein. Nutzen Sie die Chance und werden Sie noch heute Teil dieser Studie!

Bis Mai besteht noch die Möglichkeit teilzunehmen und von einem einzigartigen Einblick in die aktuelle Benchmarking-Studie zu profitieren!

Weitere Informationen haben wir Ihnen zudem in einer Kurzinformation zusammengetragen und auf dieser Seite zum Download zur Verfügung gestellt!

Das Telefon ist tot – Download

[nectar_btn size=“large“ button_style=“regular“ button_color_2=“Accent-Color“ icon_family=“none“ text=“Zum Download“ url=“https://www.odonovan.de/publikationen/das-telefon-ist-tot/“][divider line_type=“No Line“ custom_height=“350″]

Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Matias Musmacher
+49 160 97 46 77 9977[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]

Warum benutzt niemand ein Kundenzufriedenheits-Thermometer?

Wir alle haben schon mal ein Fieberthermometer benutzt. In welchen Situationen haben wir uns dafür entschieden? Wenn der Kopf glüht und die Stirn heiß ist, dann wird einfach nochmal schnell überprüft, was uns bereits klar ist. Doch wir wollen die letzte Gewissheit, ja wir haben Fieber, jetzt können die radikalen Gegen-Maßnahmen eingeleitet werden, Antibiotikum!
Warum nutzen Unternehmen kein Kundenzufriedenheitsthermometer? These; weil sie sich noch keine richtigen Schmerzen spüren…….. Das Unternehmen fühlt sich nicht wohl, irgendwas stimmt nicht, aber was? Naja, „et hätt noch emmer joot jejange“, wie man in Köln zu sagen pflegt. Warten wir mal ab. Aber Hoffnung ist keine Strategie!

Die Analogie Fieber- und Kundenzufriedenheitsthermometer

Wir alle haben schon mal ein Fieberthermometer benutzt. In welchen Situationen haben wir uns dafür entschieden?
Fall A die Überprüfung: Manchmal fühlen wir uns einfach nicht wohl, irgendwo ist so ein Gefühl, dass was nicht stimmt. Also mal Fieber gemessen und tatsächlich erhöhte Temperatur, jetzt ist es wichtig, die Eskalation zu vermeiden, also leichte Gegen-Maßnahmen eingeleitet, etwas Ruhe, heißer Tee mit Zitrone und das Grippe Mittel einnehmen.
Fall B die Bestätigung: Wenn der Kopf glüht und die Stirn sehr heiß ist, dann wird einfach nochmal schnell überprüft, was uns bereits klar ist, aber wir wollen die letzte Gewissheit. Ja, wir haben Fieber, jetzt können wir die radikalen Gegen-Maßnahmen einleiten, eine hohe Dosis Antibiotikum – das kann wirken, muss aber nicht!

Warum nutzen die Unternehmen kein Kundenzufriedenheitsthermometer? Ein Kollege und bekannter Professor für Marketing an der IUBH sagte: „Weil sie (die Unternehmen) nicht wissen, wo sie es hinstecken sollen!“ Interessante These! Aber liegt es nicht viel mehr daran, dass sie noch keine richtigen Schmerzen spüren (Fall A), irgendwie fühlen sie sich unwohl, weil z.B. die Anzahl der „Customer Complaints“ angestiegen ist, weil die Kundenfrequenz oder der Umsatz in den Shops zurückgeht.

Wenn dann die Kunden in Massen abwandern oder gar nicht mehr kommen, so wie man es im letzten Jahr bei Creatrade mit den Marken Conleys und Impressionen oder vor einiger Zeit bei Butlers, Wöhrl und Praktiker sehen konnte, dann herrscht Ratlosigkeit. Das ist dann Fall B: gleichbedeutend mit radikalen, unternehmerischen Maßnahmen, bei Praktiker das „20% auf alles, außer Hundefutter“. Geholfen hat es nicht mehr!

Es stellt sich die Frage, was hätte in diesen besonderen Situationen helfen können. Lassen Sie uns im Folgenden das Thema Kundenzufriedenheit genauer anschauen und analysieren, warum das Thema immer wichtiger wird und mittlerweile vielleicht sogar überlebenswichtig ist.

Warum ist die Kundenzufriedenheit so wichtig und wird immer wichtiger?

Die Kundenzufriedenheit als Ergebnis kundenzentrierter Unternehmensführung ist heutzutage die Basis für nachhaltige Geschäftserfolge. Insbesondere die aktuelle Wettbewerbssituation mit hoher Markttransparenz, die austauschbare Produktvielfalt, wachsende Ansprüche hinsichtlich Qualität, Preis und Service, Käufermarktstrukturen zwingen die Unternehmen, sich zunehmend mit den ökonomischen Auswirkungen der Kundenzufriedenheit zu beschäftigen.

Kundenzufriedenheit ist ein nicht beobachtbares, hypothetisches Konstrukt, welches das Ergebnis eines komplexen, psychischen und individuellen Vergleichsprozesses von Erwartungen und Erfahrungen darstellt. Zielsetzung ist die Kundenbindung, die sich wiederum ihrerseits im Wiederkauf (Produkt) bzw. in der Wiedernutzung (Dienstleistung) als auch in der Weiterempfehlung an Dritte und dem Cross-Buying (Kauf zusätzlicher Produkte/Dienstleistungen) manifestiert.

Zufriedene und loyale Kunden sind die Zielsetzung des Kundenzufriedenheitsmanagement oder des Customer Experience Management, die sich mit allen Bereichen der kundenzentrierten Unternehmensführung von Strategie, über Organisation & Mitarbeiter, KPI’s und IT Systemen auseinandersetzen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Dabei werden Instrumente und Methoden genutzt wie Kundenwertanalyse, Customer Journey Mapping, CRM, Service Excellence Cockpit und Omni-Channel Ansätze.

Schauen wir uns ein Beispiel an; ein Kunde dessen Handy sich nicht mehr laden lässt, erwartet, dass ihm an einem Service Punkt, sein Problem gelöst wird und mit seinem Handy wieder nach Hause gehen kann. Der Mitarbeiter im Service wechselt nicht nur die Ladebuchse zu einem akzeptablen Preis, sondern reinigt auch den Lautsprecher und das Display. Die Erwartungen des Kunden wurden übererfüllt, es wurde nicht nur sein Problem gelöst, sondern auch wieder einen besseren Klang und ein glänzendes Handy. Der Kunde ist begeistert und wird wiederkommen! Den positiven Effekt zeigt Ihnen das folgende Schaubild:

Natürlich reagiert der Kunde ganz unterschiedlich, wenn sich beim Vergleich seines persönlichen Erwartungsniveaus mit dem tatsächlichen Leistungsniveau des Unternehmens eine Unzufriedenheit ergeben hat. Die Unzufriedenheit kann unter Umständen keine unmittelbaren Konsequenzen haben. Aufgrund geringer Wettbewerbsintensität, Wechselbarrieren oder mangelnder Bereitschaft zur Beschwerde kann der Kunde trotzdem komplett auf negative Reaktionen (1) verzichten. Das heißt nicht, dass es immer so bleibt, sollte sich die Situation ändern, so können sich dennoch negative Konsequenzen für das Unternehmen ergeben.

Ein weiteres Verhalten ist die Abwanderung (2). Sie kann sich in Geschäftswechsel, Marken- und Produktwechsel oder Marktaustritt zeigen. Entschließt sich der Kunde zur Beschwerde (3) oder Reklamation, dann äußert er damit Widerspruch zur gelieferten Leistung. Dies gibt dem Unternehmen die Gelegenheit, ihn als Kunde zu behalten. Fällt danach die Kundenzufriedenheit höher aus, als vor dem Eintritt der Beschwerde, so spricht man vom Recovery-Paradox. Negative Mund-zu-Mund-Propaganda (4) wird noch stärker eingesetzt als positive. Dies wird noch verstärkt durch schnelle Verbreitung auf den Social-Media Plattformen.

Die smarte Messung der Kundenzufriedenheit

Wie sagte Peter Drucker so treffend: „Was Du nicht messen kannst, kannst Du nicht steuern!“ Deswegen stellt sich die Frage, wie wird die Kundezufriedenheit gemessen? Dafür gibt es heutzutage sehr innovative Lösungen, die das Messen sehr einfach gestalten. Neben den klassischen Online-Befragungen anhand von E-Mail, SMS, parametrisierten Link und Internetseiten gibt es noch die Offline-Befragungen in den Shop mit NFC Technologie, persönliche Interviews, Telefon-Interviews und postalische Befragungen. Dabei messen wir heute sowohl offline als auch online zu einem großen Teil in Echtzeit oder realtime. Das Management sieht die Kundenzufriedenheit in Echtzeit, wie auch beim Fieberthermometer und kann sofort mit geeigneten Maßnahmen reagieren.

Gemessen wird die Kundenzufriedenheit sehr häufig mit dem Net Promoter Score (NPS). Dieser Score zeigt die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Kunde eine Marke, Produkt oder eine Dienstleistung weiterempfiehlt. Es gibt noch weitere Kennzahlen für die Kundenzufriedenheit wie den Customer Effort Score (CES) oder den Customer Satisfaction Score (CSAT). Harvard Business Review (07-08-2010) hat die 3 Koeffizienten nach Ihrer Vorhersagekraft für den Wiederkauf und der Vorhersagekraft für den Mehrumsatz eingeordnet. Sie sehen den CES als wesentlich stärker an in der Vorhersagekraft an, als CSAT und NPS.

 

Zusammenfassend kann man den gesamten Prozess der Kundenzufriedenheitserhebung mit dem fünf Phasenmodell darstellen. Dieses Modell strukturiert detailliert den Erhebungsprozess und ermöglicht ein zielgerichtetes Vorgehen.

Data2Action: Data Analytics, Visualisierung und Ableitung von Maßnahmen

Die grundsätzliche Erhebung der Kundenzufriedenheit ist wichtig, noch wichtiger ist aus unserer Sicht, was die Unternehmen dann daraus machen. Data Analytics setzt die gewonnene Information in Korrelation mit anderen Unternehmensparametern und Key Performance Indikatoren. Die Ergebnisse können dann genutzt werden, um das Unternehmen unmittelbar zu steuern und Prozesse aber auch Mitarbeiterverhalten zu optimieren.

Die Tiefe der Zufriedenheitserhebung ist abhängig von der Zielsetzung der Maßnahme. Auf oberster Ebene wird der Gesamtparameter „Kundenzufriedenheit“ gemessen. Auf der nächsten Ebene werden die Leistungsbereiche, wie z.B. die Auftragsbearbeitung, das Liefermanagement, das Beschwerdemanagement oder auch die Beratungsqualität der Mitarbeiter gemessen. Dann kann man noch eine Ebene tiefer gehen und die Leistungskriterien der Beratungsqualität messen. Hier sind dann Kriterien wie Fachwissen, Erfahrungspotential, Kreativität in der Problemlösung, Eigeninitiative etc. wichtig.

 

Ein weiterer wichtiger Schritt in diesem Prozess ist die Visualisierung und die Information des Managements über die Erkenntnisse und Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsanalyse. In der Vergangenheit wurden die Ergebnisse grafisch (Visualisierung) und schriftlich (Ergebnisbericht) dokumentiert. Dazu wurden Tabellen und Diagramme genutzt, die für einen bestimmten Anlass zusammengestellt wurden.
Eine interessante Entwicklung hat SAP mit Ihrem „Future Boardroom“ gemacht. Beim Future Boardroom handelt es sich um ein digitales Dashboard, das unternehmensrelevante KPI´s im Zeitverlauf, aber auch in Echtzeit darstellt. Die Daten werden aus verschieden IT Systemen zusammengestellt und für den Boardroom strukturiert. Die Kundenzufriedenheit ist einer der Faktoren, die dargestellt werden.
Der Ablauf ist immer wieder der gleiche, erst messen, dann analysieren & visualisieren und dann Maßnahmen ergreifen. Wir nennen es Data2Action, also von den Daten zur Maßnahme, die dann ein Problem beseitigt, einen Prozess verbessert und den Unternehmenserfolg sicherstellt.

Take-aways for today

Was sollten Sie aus dieser Diskussion mitnehmen? Es gibt 4 Thesen die das Thema Kundenzufriedenheitsthermometer bestimmen:

  1. Die Messung der Kundenzufriedenheit ist heute sehr einfach offline und online möglich, ohne hohe Investitionen, sogar auf Mitarbeiterbasis!
  2. Die Kundenzufriedenheit hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Wiederkäufe und auf den Mehrumsatz!
  3. Data Analytics ermöglicht es anhand der Kundenzufriedenheit wichtige Unternehmensfaktoren zu steuern!
  4. Dashboards wie z.B. der Future Boardroom ermöglichen den Unternehmen ihre Prozesse direkt, in Echtzeit zu steuern, schneller als Ihr Wettbewerber zu sein und damit Wettbewerbsvorteile zu realisieren!

Um nochmal die Analogie mit dem Fieberthermometer aufzugreifen; messen Sie öfter die Zufriedenheit Ihrer Kunden, es tut nicht weh und es sind keine hohen Investitionen nötig. Am besten mal prophylaktisch messen, um frühzeitig Tendenzen zu erkennen und reagieren zu können, damit sie später nicht Extrem-Maßnahmen (wie 20% auf Alles) einsetzen müssen. Sie werden wieder ruhiger schlafen.

Das Webinar zu diesem Thema ist ab sofort HIER als Video frei verfügbar und für alle interessant, die sich intensiv mit dem Thema Kundenzufriedenheit auseinandersetzen wollen und für die dieses Thema auch ein wichtiger Wettbewerbsfaktor ist. 

Bildquelle: pixabay.com[divider line_type=“No Line“ custom_height=“350″]

Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Hans Jürgen Friedrich
+49 171 54 24 024[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]

Agilität beginnt beim Kunden – Impressionen des zweiten [um]denk[bar] Camps in Mainz!

Nach dem Motto „Agile Organisation als Basis zur Digitalisierung“ fand im Februar 2018 das zweite [ um ] denk [ bar ] Camp im M1 in Mainz statt. Über 45 Teilnehmer hatten den Weg ins M1 nach Mainz gefunden – einem innovativen Co-Working Space. In zahlreichen barCamp-Sessions wurde sich mit dem Thema der Agilität auseinandergesetzt. Spannende Diskussionen, ein aktiver Wissensaustausch sowie intensives Netzwerken standen dabei im Fokus des Events!

In folgenden Themenräumen wurde spannend, teilweise hitzig – aber immer fair diskutiert:

  • Agilität und Führung
  • Agilität auf Basis smarter Daten
  • Agilität und die erforderliche IT-Organisation

Von O’Donovan-Seite – Co-Initiator des barcamps – eröffneten Stephanie Seiboldt und Ingo Scheidweiler mit der Vision von Kundenorientierung von Erich Sixt den Themenraum „Agilität … beginnt beim Kunden“.

Kundenfokus, Erich Sixt

Ingo Scheidweiler bringt zur Inspiration ein, wie man den Kunden zum Teil seines agilen Vorgehens machen kann oder wie man seine digitale Agenda mit den eigenen Customer Journeys beginnen kann.

Eine Session rankte sich darum, wie man möglichst agil auf die verschiedensten neuen Kanäle reagieren kann, die Kunden heute wählen, um sich über Servicefragen auszutauschen. Eine inspirierende Aussage einer Teilnehmerin in der Session: ,,Agilität und Kundenorientierung sind eine Haltung. Wenn ich den Kunden und seine Bedürfnisse ernst nehme, dann schaffe ich die Voraussetzungen, um ihm in seinen gewählten Kanälen zu begegnen.‘‘

Eine zweite Session beleuchtete die provokante Frage, ob One-face-to-the-customer in B2B Vertriebsorganisationen in Zeiten von Agilität bei Kunden ein Auslaufmodell geworden ist. Eine Erkenntnis aus der Diskussion mit den Teilnehmern war hier, dass das jeweilige Kundenbedürfnis über die Art der Ansprache entscheiden muss. Jedem Kunden die Betreuung zu bieten, die er sich wünscht und die eigene Fähigkeit diese Flexibilität zu gewährleisten – das geht für die Teilnehmer dieser Session nur mit ehrlich gelebter Agilität! Eine Chance also nicht nur für den Vertrieb, sondern vor allem für den Kunden. Aber Vorsicht! Klassische Verträge mit Wasserfallmodellen in der Abrechnung kommen in einem agilen Umgang mit dem Kunden an ihre Grenzen. Daher: Rahmenbedingungen anpassen und so Stolpersteine vermeiden. Dann klappt’s auch mit der Agilität!

Wir bedanken uns für die vielen spannenden Beiträge und den kreativen Austausch und freuen uns an dieser Stelle noch ein paar Impressionen des Barcamps zu teilen:

Ingo Scheidweiler

Ingo Scheidweiler bei der Eröffnung der ersten Session

M1 Co-Working Space

Der M1 Co-Working SpaceDer M1 Co-Working Space

Agilität Customer Service

Die Präsentation der Ergebnisse!

Bedürfnispyramide nach Maslow

Wie sich die Bedürfnispyramide nach Maslow verändert!

Agilität Customer Service

Volles Haus!

Agilität Customer Service[divider line_type=“No Line“ custom_height=“350″]

Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Ingo Scheidweiler
+49 151 16 10 77 77[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]