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Mobile to the max – wie viel mobile ist sinnvoll in der Kundenzentrierung?

Das erste Mobiltelefon war das Motorola DynaTAC 8000X – erfunden 1973 von Dr. Martin Lawrence Cooper, circa 1 kg schwer und ausgestattet mit einer Akkuaufzeit von 20 Minuten. Neben Telefonieren konnte man 30 Nummern einspeichern. Die Ära der Smartphone begann 20 Jahre später: Der IBM Simon. Das Smartphone besaß einen Touchscreen und konnte E-Mails empfangen und versenden. Heute begleiten uns die Smartphones auf Schritt und Tritt, sind Wegweiser in fremden Gebieten, Tor zur (digitalen) Welt, Sprachrohr in die Ferne, das QVC des Fernsehens, Unterhaltungszentrale und für viele eine Art Tamagotchi, mit dem man ständig interagiert – unsere Smartphones sind „Always on“. Dieser Blogbeitrag beschäftigt sich mit den Fragen, wie viel mobile im Kundenservice denkbar ist, wie Mobilfunkanbieter auf Kundenwünsche reagieren und mit der Frage, wie viel technologischer Fortschritt durch Kundenzentrierung denn noch denkbar ist oder ob ein anderer Faktor der Treiber ist.

Das Smartphone – das multimediale Schweizer Taschenmesser?

Heute ist unser Smartphone ein Alleskönner. Und „Smart“ ist im Zweifel, was die Bedürfnisse des Nutzers am besten erfüllt. Mit Mobiltelefonen, den Smartphone-Vorgängern, verschwanden auch die physischen Adressbücher wie „Gelbe Seiten“ oder „Das Örtliche“ aus unseren Haushalten. Apropos Papier: Die Auflagen von Tageszeitungen nehmen seit Jahren konstant ab – dafür steigen die E-Paper-Auflagen. Außerdem sind unsere Smartphones Wecker, Taschenlampe und vor allem Digitalkamera, Navigationsgerät oder MP3-Player. Vielleicht ist hier auch der PC zu ergänzen. Klar, lange Texte schreibe ich immer noch am Laptop. Aber auch ich erwische mich immer wieder, wie ich am Laptop sitze und dennoch zum Smartphone greife, um in einer App zu shoppen oder Bilder zu bearbeiten.

80 % der Deutschen empfinden Mobile Banking als „einfach“ und „angenehm“

Mit umfangreicheren Funktionen unserer Smartphones steigt auch die Nachfrage nach Datenvolumen: Von 2012 bis 2019 hat sich das Datenvolumen in Deutschland von 156 Millionen Gigabyte auf 2.765 Millionen Gigabyte mehr als verzehnfacht. Das liegt nur nicht am Surfen allein, sondern auch an WhatsApp-Video und FaceTime: Seit 2014 nehmen diese Videogespräche stark zu. 2019 wurden in Deutschland 265 Mio. Minuten pro Tag über Video telefoniert. Zum Vergleich: Die Gesprächsminuten im Mobilfunk betrugen täglich 354 Mio. Minuten. Aktuell glüht unser multimediales Smartphone übrigens noch mehr: In den letzten Wochen meldeten die Telefonanbieter Vodafone und Telefónica aufgrund von Kontakt- oder sogar Ausgangssperren durch COVID-19 einen Anstieg der Gesprächsminuten von 27 % bis 38 % im Mobilfunk. „Customer centricity is key“ nehmen sich auch die Mobilfunkanbietern zu Herzen: Angesichts der Nachfrage wurden die Verträge und Prepaid-Optionen verbessert. Einige stockten ihr Datenvolumen um 10 GB auf – andere entschärften die Drosselung nach Ablauf des vertraglichen Datenvolumens.

Megatrend Individualisierung

79 % der Bevölkerung in Deutschland nutzt WhatsApp. Eine Studie vom Marktforschungsinstitut INNOFACT ergab, dass sich die Nutzer von WhatsApp und dem Facebook Messenger noch mehr Einsatzmöglichkeiten als nur Chatten und Videotelefonate wünschen, z.B. Kundenservice-Funktionen. Das bietet enormes Potential für Unternehmen. Grundsätzlich ist WhatsApp aber ein geeigneter Kanal wegen der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, aber natürlich muss die DSGVO beachtet werden: Der Kunde muss vorher umfassend über die Datennutzung aufgeklärt sein und seine Legitimation liegt vor. Generell gibt es keine Einschränkungen, welche Daten Unternehmen und Kunden über den Messenger austauschen.

Durch den Einsatz von persönlichen Kanälen wie WhatsApp vereinen Unternehmen im Kundenservice das Beste aus zwei Welten: Die individuelle Ansprache, die ein immer größerer Trend wird, und eine höhere Öffnungsrate der Nachrichten als E-Mail-Newsletter. Während letztere gerade einmal von jedem fünften geöffnet werden, liegt die Öffnungsrate bei WhatsApp bei 90 Prozent. Und das nach durchschnittlich drei Minuten – bei E-Mails sind es sechs bis sieben Stunden.

Ob es um individuelle Ansprache oder zugeschnittene Produkte geht: Kunden fordern Individualisierung in allen Lebensbereichen. Sogar im sensibelsten, den Finanzen. 2019 wurde erstmals am häufigsten das Smartphone oder Tablet für Routineinteraktionen mit der Bank genutzt, so eine Studie von Bain & Company. Die Befragten geben an, dass sie durch Mobile Banking einen besseren Überblick über ihre Finanzen haben, sich mehr Zeit für Finanzentscheidungen nehmen und weniger finanzielle Risiken eingehen. Die Erwartungen der Bankkunden sind in puncto Sicherheit und Unterstützung hoch. Und dennoch konnten die Banken das Vertrauen ihrer Kunden gewinnen: In einer aktuellen Studie der ING gaben ungefähr 80 % der Deutschen an, sie empfinden Mobile Banking als „einfach“ und „angenehm“. Die anfängliche Skepsis ist damit gewichen. Damit heißt es „Goodbye Online Banking – hello Mobile Banking!“. Die sogenannten „Mobile First“-Kunden sind dazu auch noch loyaler gegenüber ihrer Hausbank als die Kontoinhaber traditioneller Institute und haben besonders großes Vertrauen in ihre Bank. „Der Kunde ist König“ führt also auch im Banking zu einer höheren Kundenbindung. Wirtschaftlich gesehen hat eine höhere Kundenbindung zufolge, dass loyale Kunden mehr Produkte ihrer Bank besitzen bzw. weitere Finanzprodukte erwerben.

„Goodbye Online Banking – Hello Mobile Banking!“

Eine Entwicklung, die insbesondere für Digitalbanken wie der N26, Monese oder Revolut sprechen. Mein Kollege, Matias Musmacher, hat in seinem Blogbeitrag „Was die Challenger Banken anders machen – Kundenservice und Customer Experience“ bereits ausführlich beschrieben, wieso Challenger Banken einen Vorsprung gegenüber etablierten Institutionen haben. Während die Deutsche Bank am 23.März  200 Filialen vorübergehend schließen musste und in den mobilen Vertrieb gewechselt ist, sieht Valentin Stalf, Gründer des Fintechs N26, einen Schleudersitz in der aktuellen Krise: Stalf sagt, er gehe davon aus, dass diese Krise die Abschaffung des Bargelds näherbringen wird, weil verstärkt online bestellt wird – insbesondere Lieferservices boomen. Als Geschäftsführer einer mobilen Bank muss er wohl auch für Kartenzahlung oder Apple / Google Pay sprechen. Die tatsächliche Realität sieht zumindest im Onlinehandel anders aus: Der Bundesverband für E-Commerce und Versandhandel klagt über sinkende Umsätze. Außerdem spricht gegen Stalfs These, dass Bargeld in Deutschland so beliebt ist wie in kaum einem anderen europäischen Land: Bisher wurden drei von vier Zahlungen im deutschen Einzelhandel nach wie vor mit Bargeld getätigt, obwohl in 90 % aller Geschäfte Kartenzahlung möglich ist. Wer jetzt sagt „Aber aktuell wird durch Covid-19 zum kontaktlosen Bezahlen aufgerufen“.  Stimmt, ABER kontaktlos Zahlen meint nicht nur die NFC-Karten oder Zahlung über das Smartphone, sondern auch dass der Zahlende das Bargeld hinlegt und der Kassierende das Geld wieder aufnimmt. Das kontaktlose Zahlen mit NFC-Karten / Smartphones kommt außerdem ab einem Einkaufsbetrag von 25 € an seine Grenzen, denn ab dieser Höhe ist die Eingabe des Pins über die Tasten auf dem EC-Cash-Terminal notwendig. Auf der Geräteoberfläche haften Viren und Bakterien, mit denen man in Berührung kommt, sobald man den Pin über die Tasten eingibt oder sogar das Gerät in die Hand nimmt. Und noch ein wichtiger Fakt nebenbei: Bargeld ist wertvolles Trinkgeld in der Gastronomie, aktuell ganz besonders für Lieferservices. Auch ich selbst habe so gut wie nie Bargeld dabei. Jedoch zeigte mir das „kontaktlose Trinkgeld“, wie viele Einsatzmöglichkeiten und welche Bedeutung Bargeld hat. Auch wenn sich die Prognosen von Valentin Stalf nicht bestätigen, haben es die (Online)-Banken geschafft, ihren Kunden auch digital im Fokus zu haben: Ihre Apps entsprechen den Kundenwünschen. Damit gilt auch im Banken-Bereich „customer centricity is key“. Nur beim Bezahlen und beim Trinkgeld hat mobile noch sein Ende in der Kundenzentrierung gefunden.

Ist Kundenzentrierung der Schlüssel für die technologischen Weiterentwicklung?

In einer Umfrage von Statista gaben die Befragten an, sie nutzen das Smartphone zum Telefonieren (100 %), gefolgt von Foto-/Videokamera (90 %), als Suchmaschine auf Platz drei (79 %) und zum Musik hören (69%). Die Umfrageergebnisse lassen darauf schließen, dass die Hauptnutzungsgründe nicht dazu verleiten, ständig ein neues Smartphone zu kaufen. Tatsächlich hat sich die Nutzungsdauer auf durchschnittlich 2,7 Jahre erhöht. Das mag auf der einen Seite daran liegen, dass der technologische Standard sehr hoch ist, aber vor allem daran, dass die Neuerungen bei Smartphones in den letzten Jahren nur eine minimal bessere Kamera, eine etwas bessere Display-Auflösung und einen gering schnelleren Prozessor betrafen. Deutlicher wird es, wenn wir uns zurückerinnern, wie groß der Hype um den Fortschritt vom iPhone 5 zum iPhone 6 war. Beim Release des iPhones Pro war der Aufschrei deutlicher leiser. Selbst das Design unterschiedlicher Hersteller wurde immer ähnlicher – ein erster Sättigungseffekt ist zu verzeichnen. Um den entgegenzuwirken, bringen die Hersteller jetzt vermehrt Foldables, also faltbare Smartphones, auf den Markt. Zumindest war der Release-Versuch da, bis Samsung wieder einen Rückzieher machte. Diesen Fehler wollte sich Samsungs CEO, DJ Koh, nicht eingestehen und betone, dass er sowieso davonausgehe, dass die KI, IoT und die kommende 5G-Technologie das Ende der Smartphone-Ära einläuten werden.

Das Ende der Hardware-Entwicklung von Smartphones ist denkbar, denn KI ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil vieler Hard- und Software-Innovationen, sondern auch bei Smartphones nicht mehr wegzudenken, zum Beispiel bei Siri. Auch IoT ist nicht mehr neu. Knackpunkt ist die 5G-Technologie, die Schlüsselkomponente, um KI und IoT zu vereinen. Wenn 5G kommt, wird sie unsere Welt nachhaltig verändern: Dann werden Smartphones nicht mehr notwendig sein, weil jedes Gerät mit jedem Gerät kommunizieren kann und jedes Gerät ein eigenes Display hat. Das, was vorher das Smartphone erledigt hat, nämlich das One-Face-to-the-device, wird nicht mehr notwendig sein. In Zukunft werden wir nicht mehr nur smarte Kopfhörer und Uhren, sondern noch viel mehr Wearables tragen und somit eine „Seamless Experience“ erleben. Eine Erfahrung, die uns dann wohl möglich nicht einmal ungewöhnlich vorkommt. Oder ist es für Sie noch ungewohnt, ständig das Smartphone dabei zu haben?

Falls Ihnen die Aussichten der rundum-Verdrahtung Sorgen machen: Keine Sorge, das wird noch dauern. Smartphones werden weiterentwickelt, weil wir immer mehr mit unserem multimedialen Schweizer Taschenmesser machen wollen. Aber der Schlüssel für das Ende der Smartphones und Beginn der Ära von Wearables und Co ist die Technologie 5G. Und selbst wenn die Technologie eingesetzt ist, wird es selbst dann noch einige Zeit brauchen, bis KI, IoT und 5G ineinandergreifen. Eine Prognose, dass wir in fünf Jahren keine Smartphones mehr haben wäre ungefähr derselbe Vergleich als hätte man mit der ersten Tesla-Serie 2008 die Elektro-Ära eingeläutet.

Fazit

Unser Smartphone kann alles, was wir uns wünschen. Schließlich wurde es in den letzten Jahren entsprechend unserer Vorstellungen weiterentwickelt. In Zeiten der Digitalisierung ist die Stimme des Kunden lauter und vor allem wichtig: Kunden erwarten Einfachheit, guten Service auf allen Kanälen und kurze Reaktionszeiten. Dazu können sich Unternehmen auch Kanäle wie WhatsApp zunutze machen, denn dort sind wir „always on“. Um wirklich „always on“ zu sein, passen Mobilfunkanbieter ihre Verträge an unseren Bedarf an und stocken die monatlichen nutzbaren Gigabyte auf. Durch diesen stetigen Datenaustausch haben wir einen „digitalen Zwilling“ geschaffen. Er ermöglicht, dass uns Unternehmen nahezu überall persönlich ansprechen und sie sich am Schlüssel „Kundenzentrierung“ bedienen können. Sogar in sensibleren Lebensbereichen ist dieser Schlüssel erfolgsversprechend – im Mobile Banking. Jedoch beweist unser Kundenverhalten, dass mobile an seine Grenzen kommt und nicht vollkommen akzeptiert wird: Auch wenn wir unser Banking seit kurzem über das Smartphone erledigen, so hängen wir Deutschen an unserem Bargeld, mit dem wir vorrangig den Einkauf bezahlen und dem Lieferanten Trinkgeld geben. Sollten wir nur noch kontaktlos mit Wearables zahlen und dann weder Bargeld noch Smartphones brauchen, wird das sicherlich noch mehr als fünf Jahre dauern. Der Grund sind aber nicht wir und unsere Wünsche, sondern die Netzausstattung. Bis sie einwandfrei funktioniert, werden wir unser Smartphone noch verstärkter nutzen, einzig das Aussehen wird sich ändern: Der Trend geht schon von Kabel- zu Bluetooth-Kopfhörern, auch Knöpfe finden wir jetzt kaum noch. Dafür werden unsere Smartphones größer, zumindest wenn sie ausgeklappt sind. Denn größere Geräte werden wir brauchen, wenn auch das Smartphone die weiteren Funktionen des Laptops übernimmt. Also: Ja, Mobile hat sein Max gefunden – teilweise in der Kundenzentrierung und überwiegend in der technologischen Weiterentwicklung. Was dann in über fünf Jahren passiert, das darf uns auch gern überraschen. Eine Ahnung haben wir. ????

Onlinevortrags-Reihe: Agil und digital mit [um] denk [bar]

Die Digitalisierung ist nicht nur eine technische Herausforderung. Sie bringt Unternehmen sowohl technisch, kulturell und emotional an ihre Grenzen. Wie diese Hürden in Ihrem Unternehmen erfolgreich gemeistert werden können, wollen wir Ihnen zeigen und laden Sie zu unserer Onlinevortrags-Reihe zusammen mit der Initiative [um] denk [ bar] ein!

In der Initiative „umdenkbar“ engagieren wir uns gemeinsam mit anderen Experten rund Themen der Digitalisierung und Agilität. Eine Art „Think Tank“, mit dem wir immer wieder spannende Veranstaltungen wie barcamps oder Formate wie [um] denk [ bar] ausrichten.

Startschuss der kostenlosen Onlinevortrags-Reihe war der 08.04. um 17.00 Uhr.  Im ersten Onlinevortrag referierte Christine Erber rundum „Digital Mindset“. Die vergangenen Vorträge waren:

08.04.20 – 17:00 Uhr – Digital Mindset
16.04.20 – 17:00 Uhr – Expertentalk: Corona-Krise nutzen
21.04.20 – 17:30 Uhr – Agile Methoden für verteilte Teams
28.04.20 – 17:00 Uhr – RPA – Robotic Process Automation
05.05.20 – 17:00 Uhr – Verortung in der Krise
07.05.20 – 17:00 Uhr – Die „Fünf Verträge guter Führung“
12.05.20 – 17:00 Uhr – 
Prozessoptimierung mit APPIAN

26.05.20 – 17:00 Uhr – IT-Sicherheit
28.05.20 – 17:00 Uhr – Sins of Scrum – Agile Anti-Patterns

02.06.20 – 17:00 Uhr
 – Konflikte erfolgreich deeskalieren

Der nächste Termine in der Reihe:

09.06.20 – 17:00 Uhr – Wie kommen die Daten in die Brille?

Fabienne Schumann, Informationsmanagerin bei der dictajet Ingenieurgesellschaft, wird Ihnen den Hauptgrund für die wenig verbreitete Nutzung der AR-Brille näher bringen: Die Datenverarbeitung. In diesem einstündigen kostenlosen Webinar veranschaulicht Frau Schumann, wie die Daten aufbereitet werden, um ausschließlich die richtigen und relevanten Informationen in die Brille zu übertragen.

  • Zur Anmeldung zum Onlinevortrag “Wie kommen die Daten in die Brille” über Xing geht’s hier.

Insbesondere freuen wir uns auf das Webinar von Hans Jürgen Friedrich am 30.06. von 17.00 Uhr – 18.00 Uhr zum Thema „Umdenken, wie Unternehmen die Perspektive ändern und die Kundenbrille aufsetzen“.

  • Wir freuen uns, wenn wir Sie im Onlinevortrag zum Thema “Umdenken, wie Unternehmen die Perspektive ändern und die Kundenbrille aufsetzen” begrüßen können. Zur Anmeldung über Xing geht’s hier.

 

 

Corona/Covid-19: O’Donovan- Berater für Sie in der Krise

Wir alle finden uns in einer einzigartigen, nie dagewesenen Situation wieder: Ein gefährliches Virus verbreitet sich mit exponentiellem Wachstum, bedroht die Gesundheit und den Alltag, unsere gesellschaftlichen Strukturen und nicht zuletzt unsere wirtschaftliche Situation. Und das auf allen Ebenen: Unser ganz persönliches Leben, unsere Familien und Haushalte, die Zusammenarbeit in unseren Unternehmen. Unsere Volkswirtschaften sind im Krisenmodus und werden nach der bestandenen Krise wahrscheinlich nicht mehr so sein, wie sie es vor Corona waren. Wir sehen auf all diesen Ebenen eine lange Zeit der Neuorientierung voraus.

Unser Status

Das O’Donovan Team befindet sich im Home-Office, um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, um uns und unsere Geschäftspartner zu schützen. Und um unserer Verantwortung gegenüber Risikogruppen gerecht zu werden.
Die Zusammenarbeit über Teams und andere Kollaborationstools ist schon lange etabliert und wir lernen aktuell jeden Tag die Mitbewohner unserer Kollegen und Kunden besser kennen.

Wir übernehmen unverändert in den Projekten unserer Kunden als BeraterInnen, ProjektleiterInnen, KrisenmanagerInnen und AnalystInnen Verantwortung.

Vernetzung von Kundenservice-EntscheiderInnen

Wir arbeiten aktuell mit den Partnern des i-cem daran, ein dediziertes Netzwerk für Contact Center-Verantwortliche aufzubauen. Hier können in wenigen Tagen Entscheider von Call Centern und Service-Funktionen Erfahrungen und Best Practices austauschen, Kapazitäten teilen und auf die Erkenntnisse der Gruppe zurückgreifen, sodass nicht jeder die Erfahrungen im Kontext Covid-19-Pandemie alleine und aufs Neue machen muss.

Unternehmensberatung in Zeiten von Corona

Wir brauchen aktuell keine Panik, sondern besonnene, aber wirksame und konsequente Aktionen, um die Krise schnell zu meistern.

Für Beraterprojekte sind bestimmte Rahmenbedingungen für den Erfolg sehr wichtig:

  • Schneller Impact der Maßnahmen, Zielkorridor 2 Tage bis 2 Wochen
  • Schnelle Entscheidung und schneller Projektstart
  • Effizientes On-Boarding und effiziente Zusammenarbeit – vor allem remote müssen Berater innerhalb weniger Stunden Mehrwert bringen

Gerne erklären wir in einem Gespräch, wie wir diese Punkte sicherstellen.

Drei konkrete Angebote für den Mittelstand

Wir können nicht alles und wir wollen auch unser historisches Portfolio nicht einfach für Corona neu anstreichen. Die folgenden drei Spezialisierungen und Werkzeuge aus dem O’Donovan-Portfolio sind im Moment relevant für Sie:

a) Unterstützung Ihrer Krisenreaktion – Entlastung für Führungskräfte und Krisenmanager

O’Donovan Consultants sind darauf spezialisiert, in komplexen Situationen schnelle, belastbare Lösungen zu finden und umzusetzen. Viele unserer Kunden finden sich in einem reaktiven, operativen Krisenmanagement, das sie von Teams-Call zu Webex-Konferenz hetzt. Hilfreich ist hier ein O’Donovan Berater, der pragmatisch Calls unterstützt und danach die Umsetzung der Entscheidungen strukturiert, nachverfolgt und sicherstellt.

b) Blitzbefragung Ihrer Mitarbeiter oder Kunden

Mit unserem Produkt kundengeist.cx sind wir in der Lage, innerhalb von 48 Stunden Befragungen durchzuführen und Ihnen die Ergebnisse über ein Live-Dashboard zugänglich zu machen. So können Sie schnell messen,

  • wie gut Home Office bei Ihren Mitarbeitern läuft und was Sie tun können, um Ihre Belegschaft kurzfristig glücklicher und effektiver zu machen
  • welche interne Kommunikation sich Ihr Team wünscht, welche Fragen offen sind und welche Sorgen vom Arbeiten abhalten
  • welche Themen gerade Ihre Kunden umtreiben, die sie aktuell an den Kontaktpunkten nicht abfragen

Wir haben ein Standard-Produkt für den Pandemie-Einsatz geschnürt und können so den gesamten Prozess von Angebot bis zu den ersten Insights in wenigen Tagen realisieren. Dabei geht es nicht nur um den schnellen Einsatz eines Tools sondern auch um Erfahrung bei der Formulierung von Fragen und Antworten. Wir glauben, dass gerade unmittelbar nach der ersten Krisenreaktion hier viel über die Bedürfnisse von Kunden, Mitarbeitern und Partnern in Sales, HR, IT und anderen Bereichen gelernt werden kann und muss.

Beispielbefragung zu Covid-19

c) Schnelle Service-Center-Anpassung (Ramp-up / Ramp-Down) und neue Touchpoints

Die Interaktion mit den Kunden verändert sich schlagartig. Einige Branchen verzeichnen Kundenzuwächse, mit denen das Service Center nicht umgehen kann. Andere verzeichnen schlagartige Umsatzrückgänge und müssen sich mit Themen wie Minusstunden und Kurzarbeit auseinandersetzen. Gerne stellen wir unsere Erfahrung im Bereich Contact Center und kundenzentrierte Services zur Verfügung.

Wir haben Blaupausen und erprobte Lösungen für

  • die Skalierung Ihrer Contact Center für neue Mengen oder Arten von Anfragen
  • den Aufbau von Contact Center Kapazitäten aus dem Nichts innerhalb von 2-3 Tagen (Kick-off bis erster Call)
  • die Restrukturierung bzw. Herunterskalierung Ihres Call-Centers
  • die Analyse der durch „social isolation” veränderten User Journeys
  • die Etablierung neuer Touchpoints, z.B. Chatbots, um Spitzen abzufangen oder physische Kontakte zu ersetzen.
  • Strategisch und operativ mit hohem Krankenstand im Call Center umgehen und über schnelle Lösungen abfangen.

Gerne stehen Ihnen unsere Vorstände Matias Musmacher (+49 160 97 46 77 9977) oder Ingo Scheidweiler (+49 151 16 10 77 77) für einen 15-Minuten Call zur Verfügung.

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Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Matias Musmacher
+49 160 97 46 77 9977[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]

[divider line_type=“No Line“ custom_height=“350″]

 

 

Lassen Sie uns doch mal drüber sprechen!

Von mir aus auch gerne sofort.

Ingo Scheidweiler
+49 151 16 10 77 77[divider line_type=“No Line“ custom_height=“25″][ninja_form id=“11″]

Corona und sein Einfluss auf O’Donovan: Ingo Scheidweiler im Podcast mit GOOD WORK

Unser Vorstandsmitglied Ingo Scheidweiler war zu Gast im Podcast GOOD WORK von Jule Jankowski. Der Podcast GOOD WORK ist eine lebendige Sammlung inspirierender und erkenntnisreicher Geschichten aus unserer Arbeitswelt. In einer Sonderreihe zeigt GOOD WORK in Interviews, wie Menschen in der Arbeitswelt mit der neuen Situation umgehen.

Coronavirus SARS-CoV-2 – ein Virus, der bis vor wenigen Wochen nur Wuhan betraf und damit 8.500 km entfernt von Bad Homburg war. Mittlerweile ist die Krankheit nicht nur nah, sondern vollkommen präsent. #StayHome: In unfreiwilliger Quarantäne befand sich auch unser Vorstandsmitglied Ingo Scheidweiler, weil er Kontakt mit einem Corona-Infizierten hatte. Als Vorstandsmitglied und Familienvater beschäftigen ihn viele Fragen, die Ingo im 12-minütigen Podcast beantwortet:

  • Wie sieht der neue berufliche Alltag und die Zusammenarbeit mit Kunden aus?
  • Welche Software und Tools nutzt die O’Donovan als Plattform für Konferenzen, Chats und kollaboratives Arbeiten?
  • Wie stellt die O’Donovan sicher, dass die virtuellen Workshops genauso effizient sind wie Workshops vor Ort?
  • Wie sieht das Risikomanagement bei O’Donovan aus? Welche kurzfristigen Maßnahmen wurden eingeleitet und was wird getan, sollte die wirtschaftliche Lage der Firma bedroht sein?
  • Was sind die wichtigsten Punkte in der Kommunikation mit den Kollegen, die sich ebenfalls Sorgen machen?
  • Wie beeinflusst das Virus das Familienleben und vor allem zu seinem Sohn, der zum High School Jahr in den USA ist?
  • Und GOOD Work schaut mit Ingo in die Glaskugel: Wenn wir die Zeit um vier, acht, zwölf Wochen vorausschieben, wie sieht das Leben dann aus?

Zuletzt beantwortet Ingo die Frage „Wenn ich bislang eins aus Corona gelernt habe, ist es dass…“. Und mit dieser Frage, liebe Leserinnen und Leser, laden wir Sie herzlich ein, sich den ganzen Podcast anzuhören.

P.S.: Was denken Sie, wie sieht das Leben in vier, acht oder zwölf Wochen aus? Und was haben Sie bislang aus Corona gelernt?

Bilder: Pixabay/mohamed_hassan; Pixabay/florantevaldez

In 20 Minuten zu besseren Customer Journey Workshops – unser Bootcamp als E-Book!

Eine neue Methode auszuprobieren ist gar nicht so leicht! Erst recht, wenn sie nicht nur als ein neues Workshopformat um die Ecke kommt, sondern gleich mit alten Denkweisen, Perspektiven und der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit aufräumt.

Customer Journey Mapping und das Management von Kundenreisen sind wertvolle Bestandteile eines ganzheitlichen Customer Experience Managements. Ein Customer Journey Mapping Workshop bietet mit einer schnell erlernbaren Methode die Möglichkeit, das Altbekannte durch neue Augen zu sehen. Das übergeordnete Ziel ist dabei, eine starke Empathie für den Kunden und einen neuen Blick auf seine Reise zu gewinnen.

Egal ob Sie mit diesem Werkzeug eine bestehende Kundenreise unter die Lupe nehmen wollen oder ob sie ein neues Szenario auf Herz und Nieren prüfen möchten, bevor Sie es an die Rampe stellen – die Zeit lohnt sich!

Damit Sie und Ihre Kollegen das Beste aus dieser Methode herausholen können, haben wir unsere besten Tipps und Checklisten zur Vorbereitung eines Customer Journey Workshops in einer zweiten, erweiterten Auflage unseres E-Books zusammengefasst.

Nach diesem Bootcamp

  • ist Ihr Vorgehen strukturiert – Sie denken an alle wesentlichen Punkte und sparen Zeit bei der Vorbereitung.
  • können Sie sich im Workshop voll und ganz auf die Teilnehmer und die Vermittlung der Inhalte konzentrieren, da die gute Vorbereitung Sie entlastet.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und einen erfolgreichen Workshop!

Weite unterstützende Materialien, wie z.B. unsere Customer Journey Canvas finden Sie hier!

Auch immer eine gute Idee: Das Webinar von Matias Musmacher Customer Journey Mapping – 6 Bausteine zum Erfolg

Die optimale Vorbereitung auf einen Customer Journey Workshop 2. Auflage – Download

[nectar_btn size=“large“ button_style=“regular“ button_color_2=“Accent-Color“ icon_family=“none“ text=“Zum Download“ url=“https://www.odonovan.de/publikationen/die-optimale-vorbereitung-auf-einen-customer-journey-workshop-2-auflage/“]

OKRs für alle | Vom Contact Center Agent bis zum CEO [?!]

Unser Kollege Simon Wagner hat ein Whitepaper zum Thema „OKRs für alle | Vom Contact Center Agent bis zum CEO [?!]“ geschrieben. Dieses Whitepaper richtet sich insbesondere an Entscheider, die genug von starren & intransparenten Zielvorgaben/-strukturen haben.

Ihnen wird danach klar sein, …

… wo sich OKRs im Vergleich zur Unternehmensstrategie positionieren

… wie OKRs auf allen Unternehmensebenen (von C-Level bis Agent) funktionieren

… welche Voraussetzungen & Vorlaufzeiten die Einführung von OKRs erfordern

… welche Stolpersteine aus dem Weg geräumt werden müssen

… wie OKRs einen Nutzen für den Betrieb einer Customer Service Organisation stiften

… welche konkreten OKRs im Bereich von Customer Service Organisationen Erfolg versprechen

Wenn Sie neugierig geworden sind, laden wir Sie herzlich zum kostenlosen Download des Whitepapers ein!

OKRs für alle | Vom Contact Center Agent bis zum CEO [?!] – Download

[nectar_btn size=“large“ button_style=“regular“ button_color_2=“Accent-Color“ icon_family=“none“ text=“Zum Download“ url=“https://www.odonovan.de/publikationen/webinar-folien-okrs-fuer-alle/“]

Erfolgreicher Auftakt unserer Contact Center Workshop Reihe!

Am 18.02. war es soweit und unsere Kollegin Heike Winkler hat gemeinsam mit Roland Ruf von der Ruf Beratung einen kostenpflichtigen Workshop zum Thema Contact Center Technologien durchgeführt.

Nachdem zu Beginn die Erwartungshaltung und Zielsetzung des Workshops gemeinsam mit den Teilnehmern abgesteckt wurde, konnte es auch schon los gehen.

Gestartet wurde mit einem herstellerneutralen Überblick über Contact Center Architekturen, wichtige Module und Tools für ein erfolgreiches Contact Center und Best Practices anhand von Kundenbeispielen.

Dank der regen und interaktiven Beteiligung der Teilnehmer ist der Workshop sehr schnell zu einem wertvollen Austausch über Erfahrungen, aktuelle Herausforderungen und konkreten Lösungsansätzen geworden.

Auch wir als Contact Center Experten hatten wieder eine Erkenntnis mehr am Ende des Tages: der gemeinsame Austausch mit unseren Kunden ist unbezahlbar!

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, bei Roland für die tolle Zusammenarbeit und freuen uns auf die nächsten Workshops! (Termine folgen)

Customer Experience Manager – Weiterbildungsangebot für diese junge Disziplin

In 2019 haben wir zusammen mit einigen Partnerunternehmen eine Marktstudie durchgeführt. Uns hat der Standort der Customer Experience Manager in Deutschland interessiert. Da dieser in den internationalen Studien eher stiefmütterlich behandelt wurde, wollten wir aus einer verlässlichen Datenquelle unsere Schlüsse ziehen. Viele Verantwortliche für Customer Experience haben teilgenommen, so dass wir einige gute Erkenntnisse sammeln konnten.

Customer Experience ist eine junge Disziplin

44% der Befragten gaben an, dass Customer Experience in ihrem Unternehmen jünger als 3 Jahre ist.

Interessant war andererseits die Antwort, dass 14% schon länger als 10 Jahre Customer Experience Management betreiben. Das hat uns überrascht, zumal keine unserer gängigen Thesen (Verwechselung mit User Experience, Übernahme aus Mutterkonzernen aus dem amerikanischen Raum) hier als Lösung dienen konnte.

Customer Experience Manager agieren zu großen Teilen ohne klaren Handlungsrahmen

Wir haben die Teilnehmer auch gefragt, ob Sie eine Stellenbeschreibung für Ihre Rollen bzw. Ihre Position vom Unternehmen bekommen haben. Die Antwort haben wir diesmal vorgegeben, erhellend ist sie trotzdem: 47% der Antwortenden habe keine Stellenbeschreibung. Dies hängt nach unserer Analyse damit zusammen, dass es diese Disziplin erst seit wenigen Jahren gibt. Unternehmen in Deutschland tendieren dazu, Rollen erst nach einiger Anlaufzeit durch Stellenbeschreibungen bzw. die Auflistung von strukturierten Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen zu formalisieren.

Dazu ergänzend tragen 33% der Verantwortlichen für Customer Experience den Titel CX-Manager oder eine ähnliche Rollenbezeichnung. Weitere häufige Nennungen waren:

  • Management / Geschäftsführung mit 16% sowie
  • Manager Kundenservice / Call-Center mit 11%.

Customer Experience Manager haben komplett unterschiedliche Laufbahnen hinter sich

Die Teilnehmenden haben auf die Frage ihrer vorhergehenden beruflichen Stationen fast die komplette Bandbreite von Unternehmensbereichen angegeben. Eine Häufung findet sich in beim Marketing (31%) und dem kaufmännischen Bereich (25%). Durch die verschiedenen vorherigen Positionen ist davon auszugehen, dass die jeweiligen Customer Experience Manager mit sehr unterschiedlichen Ansätzen und Kenntnissen in dieses neue Feld gestartet sind.

Überraschenderweise wurde die These „CX-Manager kommen immer aus den kundennahen Bereichen“ nicht bewiesen. Mit dem kaufmännischen Bereich aber auch der IT sind auch andere Funktionsbereiche mit einer hohen Anzahl an Nennungen vertreten. Die These „Aus der Logistik kommen keine CX-Manager“ hat hingegen Bestand.

Für Interessierte bieten wir die gesamte Studie hier zum Download an.

Unsere Idee: Eine Weiterbildung für CX-Manager

Für O’Donovan und unsere Partner zeigen Customer Experience Manager damit die wichtigsten Merkmale einer jungen und noch unstrukturierten Disziplin mit uneinheitlicher Methodik und Sprache:

  • Die Verantwortlichen kommen aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen.
  • Ein nennenswerter Teil der Verantwortlichen ist komplett neu in den Unternehmen.
  • Es gibt für einen großen Teil der Funktionen keine Stellenbeschreibungen.
  • In vielen Unternehmen wird Customer Experience Management seit weniger als 3 Jahren aktiv betrieben.

Deshalb haben wir mit unseren Partnern unter der Schirmherrschaft des Instituts für Customer Experience Managements eine Weiterbildung für Customer Experience Manager entwickelt.

Wir haben Expertenwissen aus den unterschiedlichen Unternehmen gebündelt und wollen so den Customer Experience Managern Möglichkeiten bieten, schnell in ihrer Rolle erfolgreich zu sein. Die vier Module dafür sind:

  • CX Strategie
  • Die Customer Journey
  • Voice of the Customer
  • CX und EX – Organisation und Personal

Wissen und langjährige Erfahrung aus der Umsetzung der verschiedenen Instrumente soll dabei helfen, für das eigene Unternehmen den Weg in die kundenzentrierte Unternehmensführung zu entwickeln. O’Donovan stellt mit Stephanie Seiboldt und Matias Musmacher Expertise im Customer Journey Mapping und bei der Entwicklung und Umsetzung von strategischen Customer Experience Initiativen zu Verfügung.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit diese Weiterbildung zu buchen finden Sie hier.

Wir sagen wieder: Herzlich Willkommen im Team!

 

Wir freuen uns über die neue Verstärkung durch unseren neuen Projektleiter Holger Heinze! Seine Top-Expertisen  – Digitalisierung, Innovationen, Customer Journey Architekturen und Projekte / Interim-Management von schwierigen Projekten – bereichern unser Team.

Holgers berufliche Erfahrungen gehen bis in seine Jugend zurück. Bereits mit 17 Jahren gründete er seine erste Firma – der Startschuss für die Gründung mehrerer Online-Agenturen und Unternehmensberatungen, unter anderem eine Spezialberatung für User Experience im Bereich Luxushotels und -Restaurants. Hinzu kam außerdem u.a. ein Open Source Projekt für Finanzmanagement Software und ein E-Commerce-Startup.

„Ich bin begeistert. Mit Holger Heinze gewinnen wir einen erfahrenen Kollegen, der uns mit seiner Digitalkompetenz und umfangreichen Erfahrung als Unternehmer, Change Manager & Projektkapitän enorm weiterbringen wird. Da war es fast normal, dass die ersten Kunden ihn schon „eingekauft“ haben, bevor er überhaupt bei uns angefangen hat. Herzlich Willkommen, Holger!“, Ingo Scheidweiler, Vorstandsmitglied der O’Donovan Consulting AG

Seine Erfahrung im Consulting konnte er bei sehr großen internationalen und spezialisierten Boutique-Beratungen sammeln. Ein großer Meilenstein war die Ausgründung der IBM PC Division an die Lenovo, in dem Holger Teil des Projektleitungsteams war. Holgers Werdegang macht deutlich, dass auch bei ihm der Kunde immer im Vordergrund steht. Das Credo seiner Arbeit:

„Die Bedürfnisse der Menschen sind der Kern unserer Arbeit. Wenn wir die Bedürfnisse verstehen, wird aus der Bedrohlichkeit von Veränderung Chance und Spaß und sie wird erfolgreich.“

Spaß hat Holger nicht nur bei diesen fachlichen Themen, sondern auch bei seinen vielseitigen Hobbys, die er ebenfalls zum Beruf machte. Seine Affinität zu Pferden und zum Sport verleiteten ihn, eine Exportfirma für Pferdesättel und eine Event Agentur für Hindernissrennen zu gründen. Von 2011 bis 2012 war Holger Entwicklungshelfer in Belize.

Jökulsárlón Gletscher Lagune, Island

In seiner Freizeit fährt Holger gern Fahrrad, liebt das Fotografieren, Reisen, Singen, Gitarre spielen und seit Neuestem Gesichtsmalen für seine Tochter. Wenn Holger nicht auf Reisen ist, lädt er seine Kraftreserven bei seiner Frau und seinen zwei kleinen Kindern in Oberursel auf, wo er selbst auch aufgewachsen ist.