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O’Donovan launcht 3vq.de – Cultural Change mit 3 einfachen Fragen

3 Vital Questions (kurz: 3VQ) ist ein Framework, um vom Drama zur Handlungsfähigkeit zu kommen.

Drama bezeichnet hier eingefahrene Verhaltensmuster, in denen Opfer, Schurk*innen und Retter*innen sich ohnmächtig, fremdgesteuert und ohne Hoffnung gegenseitig Leid zufügen. 3VQ baut auf der Transaktionsanalyse von Eric Berne und dem Drama-Dreieck von Stephen Karpman auf.

Dieses Drama kostet Unternehmen Zeit, Geld, Qualität und Mitarbeiter.

Es gibt eine Alternative zum Drama-Dreieck mit seinen Rollen: Die Empowerment Dynamik.[divider line_type=“No Line“ custom_height=“30″][cq_vc_testimonialcarousel names=“Stv. Niederlassungsleiter (250 MA) Kühne + Nagel,IT- und Organisationsberater,Geschäftsführerin einer NGO mit 650 Mitarbeitern,“ subtitles=““ tbackgroundcolor=“#54acd2″ ttextcolor=“#ffffff“]“Seit den 3VQ Workshops sehe ich viele Probleme ganz anders und das Stresslevel ist gesunken. Viele ‚Altlasten‘ gibt es mittlerweile einfach nicht mehr.“

„Bei agilen Projekten treffe ich immer wieder auf Drama, Probleme, Widerstände und Stillstand. 3VQ gibt mir die Möglichkeit, gewaltfrei aber konsequent damit umzugehen, um Veränderungen ohne Opfer durchzusetzen.“

„Das Training hat in sehr kurzer Zeit dazu geführt, dass unser Führungsteam eine gemeinsame Sprache spricht, wenn Hindernisse oder Probleme auftauchen. Wir können so viel schneller selbstgeführt zu Ergebnissen kommen statt uns mit uns selbst aufzuhalten.“[/cq_vc_testimonialcarousel][divider line_type=“No Line“ custom_height=“30″]3VQ hilft uns,

  • zu bemerken, wenn wir uns in Drama-Situationen befinden
  • zu identifizieren, welche Drama-Rollen wir und unsere Kolleg*innen spielen
  • bewusst zu entscheiden, welche alternativen Empowerment-Rollen wir einnehmen möchten
  • den Switch zwischen Rollen leichter zu machen
  • die Ergebnisorientierung in konkrete Schritte umzusetzen
Die Fragen und Techniken sind im Allgemeinen in 2 Tagen zu erlernen und in wenigen Wochen nachhaltig zu verinnerlichen.

[nectar_single_testimonial testimonial_style=“small_modern“ color=“Default“ quote=“„3VQ ist das fehlende Werkzeug, um bei Veränderungen strukturiert und verbindlich an Kultur und Haltung zu arbeiten. Oft werden äußerliche Strukturen (neue Organisationsstrukturen, Werkzeuge und Frameworks über Menschen ausgeschüttet und man wundert sich, dass Kultur und Haltung gleich bleiben. Mit 3VQ können wir diese Ebene in wenigen Tagen nachhaltig bearbeiten.„“ name=“Holger Heinze“ subtitle=“Zert. 3VQ Coach und Trainer“][divider line_type=“No Line“ custom_height=“30″]

⚠️ Bild fehlt (alte ID: 5226 | 2022/03/transformation-2048×688-1.png)

  • Fokus auf Probleme
  • Leid, Sorge und Angst dominieren
  • Schuld verorten und Schuldige finden
  • Ohnmacht / Ausgeliefertsein
  • Reaktiver Überlebenskampf
  • Es ist wie es ist und wird sich nicht ändern
  • Fokus auf Ergebnisse
  • Möglichkeiten und Kreativität
  • Bewusste Entscheidungen, Fehlerkultur
  • Lernen / Besser werden
  • Pro-Aktives Erschaffen von Wertvollem
  • 5 Schritte zu Ergebnissen und Wünschen

[divider line_type=“No Line“ custom_height=“30″]Sie können 3VQ in einzelnen offenen Workshops erlernen. Oft ist unser Online-Kurs der erste Kontaktpunkt.

3VQ wird erfolgreich von Personalentwickler*innen, Führungskräften und Change-Managerinnen eingesetzt. Konkrete Szenarien sind Turnaround-Projekte, Micromanagement-Problematiken und gescheiterte oder ruckelnde Einführungen von Agilen Frameworks.

Für konsequente Umsetzungen, die nachhaltigen Impact auf Teams und Organisationen haben veranstalten wir maßgeschneiderte In-House Trainings. Diese können selbstverständlich in eine bestehende Transformationsstrategie integriert werden oder wir beginnen gemeinsam mit der Erarbeitung dieser Strategie.

Weitere Info, Artikel und Angebote finden sie auf www.3vq.de.

Willkommen im Team: Katrin Grosche

Frischer Wind …

… weht durch die O’Donovan Consulting AG.

Katrin Grosche erweitert unser Team seit dem 10. September

Herzlich Willkommen in unserer OD Familie! Schon früh begeisterten Katrin verschiedene Kulturen und fremde Länder, so dass Sie nach dem Abitur das Weite in Amerika suchte und während sowie nach Ihrem Touristikstudiums verschiedene Praktika im In- und Ausland absolvierte. Auch beruflich düste die waschechte Winterbergerin aus dem Sauerland in fremde Länder und vermarktete unter Anderem das Land Singapur auf verschiedensten Roadshows und Messen in Europa und landete danach in London bei einer renommierten Beratungsfirma in der Raffineriebranche als Assistenz der Verkaufsleitung.

„Rapa Nui – für mich die schönste Insel der Welt“

Katrin versorgt nicht nur gerne gleichgesinnte Touristen mit ausführlichen Informationen, sondern ist auch immer gerne für Ihre Dienstleister und Kolleg*innen eine geschätzte Ansprechperson, bei der es mit einem Lächeln immer ein Stück Schokolade zu erhaschen gibt.

Wer danach noch immer eine Auffrischung braucht, kann sich ein neues Makeover abholen. Seit Kindheitsschuhen lernte Katrin von ihrer Mutter die Kunst des Make Ups kennen und lieben, so dass sie nebenbei eine weitere Ausbildung als Make Up Artist ausführte und zwischenzeitlich nebenbei auch darin arbeitete. Parallel kümmert sie sich Zuhause um ihre 2 kleinen Jungs, so dass auch dort keine Zeit für Langeweile aufkommt.

Wir freuen uns sehr, dass Katrin bei uns vor Anker geht und Ihre Talente im kaufmännischen Bereich einbringt. So dass Kunden, Kolleg*innen und Dienstleister von der Zusammenarbeit mit O’Donovan begeisterter sind als je zuvor.

Willkommen im Team: Daniel Kessler

Welcome to the team – wir freuen uns, Daniel Kessler ab dem 01. September bei uns im Team zu begrüßen!

Er wird uns als Director mit seiner Erfahrung – insbesondere im Thema der digitalen Unternehmenstransformation mit den Fokusbereichen Strategie & Geschäftsmodell, Marketing, Vertrieb und HR – verstärken.

Mit Daniel bekommen wir einen erfahrenen Manager und begeisterten Team- und Unternehmensentwickler an unsere Seite. So ergänzen wir unsere Expertise um weitere Schwerpunkte bei der Transformation zur Kundenzentrierung. Sein Fundament sind viele Jahre Konzernerfahrung, in denen er sich in diversen Rollen maßgeblich um den Aufbau und die Vermarktung von Produkten & Services in neuen Geschäftsfeldern gekümmert hat. Zusätzlich bringt er aus seinen erfolgreichen Projekten eine breite Branchen- und Unternehmensexpertise auch über Mittelstand und Start Up mit, ebenso wie Know How in diversen Geschäftsmodellen von B2C & B2B bis hin zu B2B2X.

Aufgrund seiner Erfahrungen als selbstständiger Unternehmer weiß er, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen und berät Kunden bei der Entwicklung und Implementierung richtungsweisender und nachhaltig tragfähiger Konzepte. Im Zentrum steht hierbei die kundenzentrierte digitale Transformation in sich dynamisch verändernden Marktumfeldern.

Bewegung ist für ihn mehr denn je gefordert:

„Im Kern geht es immer darum, die Menschen mitzunehmen. Die digitale Transformation sollte keine Angst machen. Es ist jedoch essenziell, Veränderung aktiv anzunehmen und auf die eigene Unternehmenswirklichkeit zu übertragen. Unser Job als Berater ist es daher, u.a. Struktur in scheinbar komplexe Umfelder zu bringen und unsere Kunden bei Ihrer Reise bestmöglich zu unterstützen. Technologie ist hierbei das unterstützende Vehikel. Unternehmen haben sich schon immer im Sinne ihrer Kunden weiterentwickeln müssen, nur muss es heutzutage schneller gehen und die Optionen sind vielfältiger.“

In seiner Freizeit ist Daniel gerne viel unterwegs und in Bewegung. Im Sommer vornehmlich auf dem Mountainbike oder Rennrad und im Winter auf Ski und Snowboard. Nach mehreren Stationen lebt er mit seiner Frau, seiner Tochter und ihrem schwarzen Labrador wieder in seiner alten Heimat bei Koblenz, wo Rhein und Mosel zusammenfließen.

9 Wege, ein CRM Projekt zu sabotieren

Man kennt das Problem: Alles läuft glatt und gut, Prozesse sind eingespielt und plötzlich kommt jemand mit der Idee um die Ecke, ein Customer Relationship Management-System einzuführen.

Ja gut, das könnte schon mit der Digitalisierung helfen und zu besserer Kundenbetreuung, neuen Produkten und schnelleren Reaktionszeiten führen.

Aber es ist auch Arbeit (wenn es richtig gemacht wird) und wer hat dafür Zeit? 

Für alle, die sich gegen ein CRM wehren müssen: 

Hier sind unsere beliebtesten Sabotagemöglichkeiten, um die Einführung eines CRM Systems wie Salesforce, Hubspot oder Microsoft Dynamics  zu verhindern: 

  1. Aktuelle Prozesse ignorieren
  2. Stakeholder ignorieren
  3. Einfach den Marktführer nehmen!
  4. Den langjährigen Partner implementieren lassen
  5. Eine Standardlösung nehmen – und die dann anpassen
  6. Eine gute Software ist intuitiv und führt sich selbst ein.
  7. Wenige CRM Ressourcen und dann nur die billigen
  8. Alles ins Outsourcing
  9. Teilprojekte kapseln und parallelisieren – dann geht’s schneller schief

(Zugegebenermaßen werden wir eher dann geholt, wenn Sabotage verhindert werden soll oder, um das Projekt wieder auf die Schienen zu setzen. Aber dabei sieht man doch so einige Muster immer wieder, die wir hier als wertvolle und direkt umsetzbare Sabotageempfehlungen mit Ihnen teilen möchten.)

1. Aktuelle Prozesse ignorieren

Selten wird ein CRM auf der wirklich grünen Wiese ausgerollt. Meist existieren Prozesse und (Teil-) Automationen oder ganze gewachsene Systeme, die es zu ersetzen gilt. Möchte man das CRM-Projekt direkt vom Start weg auf wackelige Beine stellen, dann schlägt man vor, die aktuellen Prozesse erst gar nicht anzuschauen. Damit macht man sich beliebt, denn man spart Zeit und Aufwand und Geld und vor allem die Energie, sich mit den Altlasten zu beschäftigen. Und wer räumt schon gerne den Keller aus? Einfach über die alten Dinge (und die Katze, wenn’s sein muss) drüber-betonieren. Das ist agil und pragmatisch. 

Vorgehen:  

  1. Tolle “SOLL”-Bilder malen 
  2. Drohkulisse aufbauen: Oh Gott, wollen wir uns wirklich mit den alten Problemen beschäftigen? 
  3. Vorschlagen, die aktuellen Prozesse und Lösungen zu ignorieren, weil es sich nicht mehr lohnt. Verzierung des Vorschlags mit positiven Worten wie “pragmatisch”, “innovativ”, “2.0” oder “Reinen Tisch”. 
  4. Nach Projektstart realisieren, dass man sich doch mit den aktuell laufenden Prozessen auseinandersetzen muss. Gleichzeitig feststellen, dass dies das Projekt extrem verlangsamen würde.  
  5. Teil-Einführungen vorschlagen, die das Projekt dann scheitern lassen, wenn die bösen Überraschungen aus den nicht analysierten Alt-Systemen und Prozessen auf unvollständiges neues CRM prallen. 
  6. Projekt rückabwickeln. 
  7. “Hab ich doch gleich gesagt”-Meeting organisieren. 

2. Stakeholder ignorieren 

Am Ende misst sich der Erfolg einer Software- oder Prozesseinführung daran, wie viele Menschen mitmachen. Es liegt auf der Hand: Misserfolg stellt man sicher, indem man die Betroffenen nicht fragt, was sie brauchen, erhoffen und befürchten. Wenn man gar keine Ahnung hat, was sich die Menschen vom Projekt erhoffen, dann muss man schon großes Pech haben, wenn die CRM-Lösung dann am Ende benutzt wird. 

Da das Unternehmen zum Zeitpunkt der Entscheidung “wir brauchen ein neues CRM” oft ungeduldig oder unter Zugzwang ist, kann man sehr gut argumentieren, dass jetzt keine Zeit mehr ist, Anforderungen aufzunehmen. So kann man fast sicher sein, dass man eine Bauchlandung hinlegt bei der Einführung. 

Vorgehen:  

  1. Spät und ohne Luft zum Atmen mit dem Projekt beginnen. 
  2. Suggestiv Polarisieren: “Sollen wir jetzt hier mit allen bis zum Hausmeister Wünsch-Dir-Was spielen oder verlassen wir uns drauf, dass der Anbieter des CRM schon weiß, wie man so eine Software bauen muss?” 
  3. Mit der richtigen Kultur im Projekt den Wert der Stakeholder angemessen niedrig ansetzen: “Wenn die wüssten, was ein CRM tun soll, dann müssten wir ja wohl kein Neues für Millionen einführen.” 
  4. Projektbudgets und –budgetprognosen sehr eng um die eigentlichen Lizenzkosten schneiden, sodass gar kein Geld für solche Luxus-Forschungsaktivitäten da ist. 

3. Einfach den Marktführer nehmen 

Anforderungsanalyse, Zielkonzeption, Stakeholderanalyse, Ausschreibungsvorbereitung und -durchführung sind langweilig, langwierig und werden oft im Budget vergessen. Auch nervt das, sich jetzt Gedanken zu machen, welches Auto man braucht, wenn man doch eigentlich nur den Wind um die Nase spüren will. Und zwar schnell.  

Hier bietet sich an, ohne Umwege den Marktführer oder ein bekanntes System zu nehmen. Wer will sich schon mit Dutzenden spezialisierten Systemen und ihren Vor- und Nachteilen auseinandersetzen. Und: Wenn man mit dem Marktführer auf die Nase fällt, dann nimmt einem das auch keiner übel. Und dass man auf die Nase fällt ist – ohne vorherige Analyse und passendes Auswahlverfahren – nicht unwahrscheinlich. 

Vorgehen:

  1. Gartner und Forrester-Bilder von Google herunterladen 
  2. Eins der Systeme oben rechts mit einem roten Rahmen hervorheben 
  3. Feiern, dass man Monate an Zeit gespart hat 

 

4. Den langjährigen Partner implementieren lassen 

Was wir ja gar nicht gebrauchen können, wäre ein kompetenter Umsetzungspartner mit passender Erfahrung. Dann lieber den Problemgaranten nehmen: Ein bekannter Partner, der zwar keine passenden Erfahrungen im Bereich CRM hat, aber im Hause gesetzt ist. Dem kann man dann erstmal die Lernkurve bezahlen, sich in die spezifische Kombination aus System, Prozessen, Branche und Altsysteme hinein zu arbeiten. Das Gute daran: Während der Partner forscht, hat man selbst genug Zeit, sich seinem eigentlichen Job zu widmen. 

Einen Nicht-CRM-Profi mit Auswahl und Einführung eines CRMs zu betrauen ist so sinnvoll, wie den Kantinenkoch plastische Chirurgie (oder umgekehrt) machen zu lassen, weil “der schneidet ja sonst auch regelmäßig Fleisch für uns”. Dennoch ist das Vorgehen beliebt, weil es einen unbekannten Faktor durch einen zwar ungeeigneten, aber dafür bekannten Mitspieler ersetzt. 

Vorgehen:  

  1. Beliebtesten Implementierungspartner im Haus suchen 
  2. Optimistischer Pitch im Fahrwasser eines anderen Erfolgs nutzen. Alternativ: Timeline oder Budget so eng stecken, dass die Arbeit mit einem etablierten Partner alternativlos ist.  
  3. Anforderungen an die CRM-Einführung so weich definieren, dass CRM-Einführungskompetenz eher hinderlich wäre und bremsen würde. Oder am Besten gar nicht mit Anforderungen aufhalten, siehe die vorangegangenen Punkte. 
  4. Bekannte Gesichter nutzen. 

5. Eine Standardlösung nehmen – und die dann anpassen 

Wenn man eine Standardlösung einführt, dann bedeutet dies gleichzeitig, dass man in der Mehrzahl der Fälle eigene, gewachsene, maßgeschneiderte Lösungen abschafft und durch bewiesene Standards ersetzt. Oder zumindest die eigenen Standards kritisch hinterfragt. Da Veränderung aber generell nicht schön ist, ergibt sich hier eine mächtige Gelegenheit für uns zur Sabotage. Beim ersten Anzeichen, dass die Standardsoftware nicht zu unserem Alltag passt, beginnen wir, die Standards aufzuweichen. 

Vorgehen:  

  1. Standardsoftware wählen (ohne vorherige Analyse und Anforderungsaufnahme, siehe oben) 
  2. Niemanden sagen, dass “Standard” bedeutet, dass sich Prozesse ändern werden 
  3. Bei der ersten Abweichung zwischen CRM Software und gewachsenen Arbeitsabläufen auf die Notbremse hauen 
  4. Slogan: AGAH! (Alles ganz anders hier) Übersetzt: Wir haben mehrere Sekunden emotionale Arbeit investiert und sind zum Schluss gekommen, dass genau unsere Organisation inkompatibel mit dem Standard ist. 
  5. Anfangen, die Standardsoftware und ihre Prozesse kaputt zu customizen 
  6. Warten, bis Projekt rückabgewickelt wird oder bis man Millionen ausgegeben hat, um aus Branchenstandards etwas zu tun, das man nicht mehr merkt (keine Veränderung zu vor dem Projekt) 

6. Eine gute Software ist intuitiv und führt sich selbst ein. 

Wenn man es nicht geschafft hat, den Start des Projektes zu verhindern: Nicht verzagen. Es gibt einen sicheren Kniff, die Einführung zur Katastrophe werden zu lassen. Man verhindert, dass die zukünftigen Benutzer aufgeklärt und ausgebildet werden und überlässt sie kurz nach dem Überstülpen des neuen Systems komplett sich selbst. Verwirrung und Frustration werden ganz von alleine zu Hass und Ablehnung führen und das Projekt kann beruhigt als Rohrkrepierer abgelegt werden.  

Man verhindert angemessene Einführungsaktivitäten übrigens ganz einfach. Erst vergisst man sie in der Budgetierung. Und dann argumentiert man, dass die Software ja schon so teuer ist und dass teure Software gut ist und dass man von guter und teurer Software ja wohl erwarten kann, dass sie intuitiv ist und dass man nicht auch noch Zeit und Geld in Training und Marketing stecken muss.  

Vorgehen:  

  1. Einführung nicht im Budget berücksichtigen 
  2. Argumentationskette: Teuer ist gut und gut ist intuitiv. 
  3. Die Teure Software über die Mitarbeiter*innen stülpen, dann Telefon abschalten und Out-of-Office Agenten einschalten
  4. Warten, wie intuitiv die teure Software wirklich ist. Bei motivierten Stakeholdern aus dem Lamellenvorhang im Büro ein Seil knüpfen und durch das Fenster flüchten.
  5. Bonus: Wenn es (wie erwartet) nicht klappt, dann sind die Leute einfach zu blöd, eine intuitive Lösung ohne Hilfe zu verwenden.

 

7. Wenige CRM Ressourcen und dann nur die billigen 

Wir wissen, dass Projekt, Abnahme, Go-Live und die weitere Nutzung eines CRM-Tools und der damit verbundenen Prozesse absolut abhängig davon sind, wie gut die Organisation sich für CRM aufstellt. Im Grunde bedeutet die Einführung von CRM, dass eine CRM-Abteilung mit technischen und fachlichen Mitarbeiter*innen aufgebaut werden muss. Werden nur wenige oder keine und noch dazu unerfahrene Ressourcen aufgebaut, dann hat unser neuer Aufsitzrasenmäher keine Fahrer und kommt nicht vom Fleck. Oder fährt in den Teich.  

Zur Sabotage stellen sie also einfach sicher, dass keine Abteilung für Customer Relationship Management aufgebaut wird. Oder dass nur sehr unerfahrene Mitarbeiter dafür eingesetzt werden. Oder dass die Azubis es nebenher machen.  

Argumente:  

  1. Wir haben im Stellenplan nichts dafür vorgesehen. 
  2. Die Software ist so teuer, wir gehen davon aus, dass sie sich von alleine betreibt. 
  3. Das machen die Azubis, die ITler, die Marketingleute halt mit. 
  4. Es gibt am Markt keine bezahlbaren, erfahrenen Leute. Wir bauen die Skills intern mit jungen, lernbereiten Absolventen auf. 

8. Alles ins Outsourcing 

Sollte sich doch jemand damit durchsetzen, dass das CRM auch eine Betriebsmannschaft braucht, dann schlagen Sie einfach vor, das komplett rauszugeben. In unserer Erfahrung funktioniert das auf Dauer so gut, wie den Betrieb der Webseiten oder des Onlineshops oder das Intranet komplett rauszugeben: Das System bleibt ein Fremdkörper, Funktionen werden nicht verbessert oder erweitert, mit zunehmenden Kosteneinsparungen geht die Qualität den Bach runter und am Ende war das CRM einfach nur ein gescheitertes Experiment. 

Vorgehen:  

  1. Kurzer Pitch, warum es sich lohnt, einen Dienstleister zum Betrieb zu nutzen 
  2. Dienstleisterbriefings ohne Methode und ohne professionelles Dienstleistermanagement 
  3. Internen Frust aufbauen, dass man “für jedes Fitzelchen die Agentur beauftragen muss” 
  4. Irgendwann gar nichts mehr am CRM machen. 

 

9. Teilprojekte kapseln und parallelisieren – dann geht’s schneller schief 

Eine Sabotage-Intervention, die in jeder Phase funktioniert: Sollte das Projekt zu viel Ergebnisse produzieren, schlagen Sie vor, in gekapselten Teilprojekten zu arbeiten. Das ist effizienter und das ganze Abstimmen nervt ohnehin. Weniger Meetings mögen alle.  

 Vorgehen: 

  1. Kapseln Sie Funktionen des CRM wie Marketing und Sales und ignorieren Sie dabei, dass CRM im Herzen ein end-to-end Prozess ist.   
  2. Lösen Sie “das Datenmodell” und “die Schnittstellen” aus den fachlichen Diskussionen heraus. Auch sehr beliebt. Jede unangenehme und komplizierte Diskussion, die sie wegrationalisieren bringt Ihnen einen neuen Freund!  
  3. Lassen sie die Teilprojekte anschließend nur ein paar Monate (manchmal reichen Wochen) auseinander laufen und sie müssen sich keine Sorgen mehr um die Einführung machen.  
  4. Ihre Schnittstellen kommen nicht hinter dem Datenmodell her und fachlich passt auch nichts mehr zusammen.  

Durchatmen. 

Sie haben erfolgreich die Einführung von CRM im Unternehmen unterbunden. Kein Umdenken oder Umlernen, nix mit „Single view of the customer“ oder Transparenz der Kundenbeziehung. Sie haben wahrscheinlich unzählige Meetings verhindert, Anpassungen an geliebten Abläufen oder sogar der Organisation. Und das ist doch auch was!

Kontakt

Welche Sabotagemuster kennen Sie? Brauchen Sie Hilfe beim Verhindern oder Aufräumen? Dann freue ich mich über eine Nachricht. Nur beim Sabotieren helfen wir nicht. Wirklich nicht.

Unsere Studie geht auf die Zielgerade…

Pay-Per-Use wird seit Jahren als Trend aus vielen Blickwinkeln betrachtet und ist längst kein neues Phänomen mehr. Auch in der Leasingbranche ist dieses Thema in aller Munde – in der Praxis scheint es aber noch nicht in Gänze angekommen zu sein.

 Die O’Donovan Consulting AG führt gemeinsam mit dem BDL eine Studie zu Pay-Per-Use im Zeitraum von Anfang August 2020 bis Ende Januar 2021 durch. Die ersten Ergebnisse aus den Antworten von Erstteilnehmenden einer kleinen Gruppe haben Uwe Michler und Lisa-Marei Keding beim 5. BDL-Forum Digitalisierung im Oktober präsentiert.

 Wie sieht Pay-per-Use bei Ihnen aus?

Wir freuen uns, wenn Sie noch bis zum 31.01.2021 an der Studie teilnehmen.

Bei Fragen und zur Terminvereinbarung erreichen Sie Herrn Uwe Michler unter 0151 4222 71 78 oder per E-Mail über uwe.michler@odonovan.de. Lisa-Marei Keding erreichen Sie unter 0151 4222 71 77 bzw. per E-Mail über lisa-marei.keding@odonovan.de

[um]denk[bar] unterwegs diesmal: „Wie wollen wir in der Zukunft arbeiten?“

Bereits mehrmals nahm Ingo Scheidweiler als Sprecher in einer der vielen [ um ]denk[ bar ]-Formate teil, etwa an „BUSINESS & AGILE TRANSFORMATION CRAFTED BY DESIGN“ oder an der Online-Vortragsreihe „AGIL UND DIGITAL MIT [UM] DENK [BAR]“. Aus aktuellem Anlass durch die Pandemie wird am 12.11. die Fragestellung diskutiert, wie wir in Zukunft arbeiten wollen.

Die Pandemie durch Covid-19 hat die Einführung neuer Arbeitsmethoden erzwungen. Unternehmen müssen die Rolle des Büros neu definieren und zugleich produktive sowie angenehme Arbeitsplätze für ihre Mitarbeitenden sicherstellen.

Die erste und sicherste Maßnahme war, die Mitarbeitenden ins Homeoffice zu schicken. Die anfängliche Skepsis ist mittlerweile gewichen, denn laut einer Fraunhofer-Umfrage zum Homeoffice geben 79 % der Frauen und 85 % der Männer an, zufrieden im Homeoffice zu sein. In Puncto Produktivität gibt lediglich ein Drittel der Frauen und nur ein Fünftel der Männer an, unproduktiver zu sein.

Büros müssen aufgrund von Covid-19 neu konzipiert werden
Leerere Räume und Abstände in Büros

Auch bei Mitarbeitenden, die im Büro sind, ist der Arbeitsalltag anders als zuvor. Masken, Desinfektionsmittel, Abstandsregeln und weniger Kollegen pro Raum prägen den Arbeitsalltag. Infolgedessen wird sich das Arbeitsleben auch nach der Pandemie verändern.

Im kostenlosen OpenSpace Format werden folgende Themen diskutiert:

  • Technik – Erfahrungsberichte zu Software, Plattformen und Tools
  • On-boarding – neue MA – ist das remote realisierbar?
  • Virtuelle Führung – Vertrauen schaffen – Kontrolle behalten
  • Und natürlich bleibt Raum für Ihre Diskussionspunkte

Wir freuen uns, Sie am 12.11. von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr begrüßen zu können. Zur Anmeldung geht’s hier.

8 eher unübliche Home Office Best Practices

Ende Oktober 2020. Deutschland geht auf den zweiten von wir wissen nicht, von wie vielen, Lockdowns zu. Die Social Media Posts zu Home-Office-Überlebenstaktiken nehmen wieder zu, Inhalte vom Sommer werden wieder aufgewärmt.

Aber gibt es denn nicht ganz so offensichtliche Lektionen aus dem Sommer?

Wir haben einige zusammengetragen:[divider line_type=“No Line“ custom_height=“50″][fancy-ul icon_type=“standard_dot“ alignment=“left“ spacing=“default“]

  • Früher dem Meeting beitreten
    Socializing passiert, bevor das Meeting losgeht. Im digitalen Raum ist das Window of Opportunity dafür noch enger als in einer eng getakteten Kultur in der echten Welt. Wer pünktlich oder sogar ein paar Minuten zu früh im Call ist, kann die Kollegen mal ein paar Sätze halbprivat erleben – unheimlich wichtig, um Beziehungen aufzubauen und am Leben zu erhalten.
  • Früher gehen
    Der April war ein Rausch von 1- oder 2-stündigen Meetings ohne Pausen. Das ist ungesund und auch sehr schnell nicht mehr produktiv. Stattdessen empfehlen wir: Einigen Sie sich auf 50-Minuten-Stunden. Das gibt ein paar Minuten zum Durchatmen (und ggf. Luft, um 2 Minuten zu früh im nächsten Meeting zu erscheinen).
  • Besuchszeiten mit Kindern und Kollegen ausmachen
    Wenn was Wichtiges ist, können die Kids natürlich immer ins Büro dazu kommen. Wichtig heisst: Spritzendes Blut, offene Flamme oder es wurde etwas verschluckt.
    Für alle anderen Fälle ist es aber praktisch, wenn es ein Ventil für die Neugierde gibt. „Papa, wer ist denn im Computer? Ich will mal Hallo sagen“ kann man bzw. will man nicht komplett unterdrücken oder verbieten. Sondern steuern. Und das geht z.B. so:
    Immer, wenn der große Zeiger auf der 9 ist dürfen die Kids auch ohne wichtigen Grund mal reinschauen. Das wissen die Kids und das wissen die Kollegen: Ab Viertel vor ist es viel wahrscheinlicher, dass wir über Nagellack oder das Mittagessen in der Kita sprechen. Das reduziert die Anzahl der unpassenden / konzentrationszerstörenden Kinderbesuche deutlich (natürlich nicht komplett) und es gibt allen Beteiligten Struktur und Raum. Und nebenbei sorgt es dafür, dass die Erwachsenen ihre wichtigen Punkte nicht erst im Endspurt des Calls platzieren.

[/fancy-ul] [divider line_type=“No Line“ custom_height=“50″][fancy-ul icon_type=“standard_dot“ alignment=“left“ spacing=“default“]

  • Zweiten Monitor anschaffen
    Jetzt gibt es wirklich keine Ausrede mehr. Laptop-Screens machen die Augen und den Rücken kaputt. Und – das Wichtigste – mit dem zweiten Monitor kann man in Teams, Zoom & Co. präsentieren und gleichzeitig die Gesichter seiner Gegenüber sehen. Definitiv ein Wettbewerbsvorteil und ein Helfer für effiziente Meetings.
  • Social Calls
    Check-ins haben sich mittlerweile weit verbreitet, wenn wir uns Kollegen und Kunden anschauen. Aber der Mensch und das Team, die brauchen noch mehr: Kaffee, Essen und, ja, wo angebracht und in Maßen auch: Alkohol. ;) Also mal ohne projektspezifische Themen treffen, Quatsch reden oder eine Flasche Wein zusammen trinken.
  • Konzentration durch Calls
    Ein Geheimtipp, falls die Konzentration alleine im Home Office abdriftet: Konzentrationspartner suchen, Call aufmachen und nicht reden. Klingt merkwürdig, simuliert aber ein Zweierbüro. Und wir kennen alle die Situation, in der man alleine wie ein Eichhörnchen auf Facebook, LinkedIn oder Online-Witze-Sammlungen unterwegs ist. Sobald man aber mit einer Kollegin im Raum ist, wird man auf einmal zum Musterschüler.
  • (Zusammen) Spazieren gehen
    Der Unterschied zwischen einem normalen Bürotag und einem Home-Office Tag ist bei mir (Smartwatch sei dank) bei gleicher Meetingauslastung ca. 4 Kilometer und 800 Kalorien. Die fehlen, wenn ich wochenlang im Home-Office bin. Dem entgegen wirken kann man, indem man einen oder zwei Termine am Tag findet, in denen man geht. Das kann auch unter dem Radar passieren, z.B. in einem Meeting, bei dem man nicht viel redet und den Computer nicht unbedingt braucht. (Bevor ich mich gar nicht bewege, laufe ich auch mal ne halbe Stunde ums Haus, wenn es sein muss.)
    Oder das kann komplett offen sein: Man verabredet sich und führt ein gemeinsames Brainstorming o.ä. in einem (virtuell) gemeinsamen Spaziergang durch. Eventuell meldet sich ein Freiwilliger, der für alle Flanierer mitschreibt. Diese Rolle wird am besten rotiert.
  • Offensiv mit (aktiven) Ruhezeiten umgehen
    Es braucht in einem Team nur ein, zwei Mitglieder, die mal offen sagen: „13-14 Uhr kann ich nicht, da sitz ich auf dem Ergometer.“ und schon hat man eine gesündere, achtsamere Kultur im virtuellen Team.

Mit diesen wenigen Tipps hoffen wir, dass Sie auch den Lockdown Light gut überstehen und natürlich den Kontakt zu Ihren Teammitgliedern halten.

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Conversational Commerce und Chatbots: Warum, wann und wie? (Video)

Als Teil des Tool and Trend Briefings Conversational Commerce des i-CEM Institut für Customer Experience Management widmet sich Holger Heinze folgenden Fragen:

  • Wann macht Conversational Commerce wirklich Sinn?
  • Wo sollte ich im Interesse meiner Kundinnen Conversational Commerce Angebote schaffen?
  • Wie kann ich mit einfachen Prototypen den Weg ins Conversational Commerce starten?
  • Welche Best Practices, KPIs und Vorgehensmodelle gibt es im Bereich Chatbot-Implementierung

Für diejenigen, die nicht am Onlinevortrag teilgenommen haben oder ihn sich gern nochmal ansehen würden, haben wir den Onlinevortrag aufgezeichnet und stellen ihn hier kostenlos zur Verfügung. Zudem können Sie sich auch die Onlinevortrag-Folien downloaden.

Der Onlinevortrag richtet sich an Entscheider, Pioniere, Projektverantwortliche und Neugierige aus den Bereichen:

  • Customer Service
  • E-Commerce / Omni-Channel Commerce
  • Vertrieb
  • Customer Service
  • Digitalisierung und Digitale Transformation

[divider line_type=“No Line“ custom_height=“50″][nectar_icon icon_family=“iconsmind“ icon_style=“shadow-bg“ icon_color_type=“color_scheme“ icon_color=“Accent-Color“ icon_padding=“15px“ icon_iconsmind=“iconsmind-Windows-2″ icon_size=“24″] [split_line_heading animation_type=“line-reveal-by-space“ font_style=“h2″ text_content=“Präsentation zum Webinar“ max_width=“520″][/split_line_heading]JTNDc2NyaXB0JTIwY2hhcnNldCUzRCUyMnV0Zi04JTIyJTIwdHlwZSUzRCUyMnRleHQlMkZqYXZhc2NyaXB0JTIyJTIwc3JjJTNEJTIyJTJGJTJGanMuaHNmb3Jtcy5uZXQlMkZmb3JtcyUyRnNoZWxsLmpzJTIyJTNFJTNDJTJGc2NyaXB0JTNFJTBBJTNDc2NyaXB0JTNFJTBBJTIwJTIwaGJzcHQuZm9ybXMuY3JlYXRlJTI4JTdCJTBBJTA5cG9ydGFsSWQlM0ElMjAlMjI4NjM0NjkzJTIyJTJDJTBBJTA5Zm9ybUlkJTNBJTIwJTIyNWU4YWMyYWItM2QwMS00NDNkLWI5MGMtZDE2ZDY5OTU0MTIyJTIyJTBBJTdEJTI5JTNCJTBBJTNDJTJGc2NyaXB0JTNFIn ca. 20 Minuten zeigen wir:

  • … wie Sie den Kunden ins Zentrum der Entscheidung „Conversational Commerce“ stellen
  • … wie Sie die Journey der Kundinnen drauf untersuchen, wie und wo Chatbots, Whatsapp und andere Conversational Commerce Kanäle wirklich hilfreich sind und die Conversion erhöhen
  • … anhand von Beispielen, wie Sie mit einfachen reaktiven Prototypen schnell lernen und gleichzeitig Conversion Killer ausmerzen
  • … anhand anderer Beispiele, wie Sie mit proaktiven Prototypen über Instagram neue Lead-Kanäle aufmachen
  • … was Sie beachten sollten beim ersten Chatbot Projekt.

Pay-per-Use und Leasing – O’Donovan beim 5. BDL-Forum Digitalisierung

Am Freitag den 16. Oktober 2020 fand in der Quadriga Akademie in Berlin das 5. BDL-Forum Digitalisierung statt. Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation wurde das Forum zum ersten Mal in hybrider Form durchgeführt. Das Forum feierte nicht nur sein fünftes Jubiläum, sondern verzeichnete mit über 130 Anmeldungen auch den bisherigen Teilnehmerrekord. Von Müdigkeit bei Online-Veranstaltungen war also nichts zu spüren.

Uwe Michler und Lisa-Marei Keding beim 5.BDL-Forum Digitalisierung am 16.10.2020 in Berlin
Vor Ort waren (v.l.nr.): Frank Wachner (Bayern LB), Uwe Michler (O’Donovan), Lisa-Marei Keding (O’Donovan), Guido Feldhaus (Geschäftsleiter Südleasing), Dr. Claudia Conen (BDL Hauptgeschäftsführerin),  Matthias Pytlik (BDL Hauptgeschäftsführer) sowie das Team des BDL zur technischen Unterstützung (nicht auf dem Foto).

Lisa-Marei Keding und Uwe Michler von der O’Donovan Consulting stellten den vorläufigen Zwischenstand der Studie Pay-Per-Use 2020 vor. Die Studie wird in Kooperation mit dem Bundesverband für deutsche Leasing Gesellschaften erstellt. Die Vorstellung des Studien-Zwischenstands fand in zwei Teilen statt: Zuerst präsentierte Uwe Michler einige Folien im PDF-Format, die den Online-Teilnehmern übertragen wurden. Inhalt der Präsentation war zum einen die Segmentierung der bisherigen Teilnehmer und zum zweiten die Erkenntnisse zum Marktpotential und zum Marktwachstum, das die Studien-Teilnehmer derzeit sehen. Im späteren Verlauf der Veranstaltung wurden diese Ergebnisse im Panel diskutiert, das von Herrn Guido Feldhaus moderiert wurde. Insbesondere die Schwerpunkte Refinanzierung und Auslastungsrisiko wurden heiß diskutiert.

Uwe Michler und Lisa-Marei Keding beim Panel rundum Pay-per-Use und Leasing
Panel-Diskussionen zu Pay-per-Use mit besonderem Fokus auf die Refinanzierung und das Auslastungsrisiko

An dieser Stelle rufen wir Sie, liebe Leasinggesellschaften, zur Teilnahme an unserer Studie auf. Die Beantwortung der Fragen nimmt circa 30 Minuten in Anspruch. Sie haben drei Möglichkeiten teilzunehmen:

  1. Entweder rufen Sie Uwe Michler direkt an, um das Interview persönlich durchzuführen oder
  2. Sie buchen über Calendy einen Termin zum persönlichen Telefoninterview bei Uwe Michler. Zur Terminbuchung klicken Sie hier oder
  3. Sie nehmen direkt online über diesen Link an der Studie teil. Sollten Sie die Umfrage zwischendurch abbrechen, können Sie jederzeit auf diese Webseite zurückkehren und beim bisherigen Stand weitermachen.

Wir freuen uns über ihre Teilnahme! Einen Rückschluss auf die Antworten einer einzelnen Person ist nicht möglich. Ihre Anonymität ist auf jeden Fall gewahrt.