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Den Kunden im Fokus – auch auf der CeBIT 2016

Zum ersten Mal fand im Rahmen der IT-Messe CeBIT eine Fachkonferenz rund um das Thema digitale Transformation in Marketing, Vertrieb und Kundenservice statt. Im Mittelpunkt der „Digital Marketing & Experience Arena“ stand der Erfahrungsaustausch zu wichtigen Fragen von Customer Experience, Marketing Automation und Lead-Generierung. Exakt die Themen, bei denen die Erfahrung und das Know-how von O’Donovan Consulting gefragt sind. Daher waren wir mit einem Stand über die i-Service Initiative vertreten.

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Neben Vorträgen bot das Programm eine Vielzahl von Expertenpanels, kurzen Fachbeiträgen und Produktpräsentationen zu unterschiedlichen Teilaspekten der digitalen Transformation von Marketing und Vertrieb. Ein Highlight war der Vortrag von Prof. Dr. Nils Hafner, einem internationalen Experten für den Aufbau langfristig profitabler Kundenbeziehungen.

Wir bedanken uns für die vielen interessanten Gespräche auf der Messe und werden für Sie auch weiterhin den Kunden im Fokus behalten.

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Service Excellence Cockpit: Service ist das neue Marketing

Am 26. November stellte das i-Cem, Institut für Customer Experience Management – zusammen mit unterschiedlichen Referenten – das Service Excellence Cockpit vor. Das Service Excellence Cockpit ist eine Online Benchmarking Lösung zur Erfassung, Darstellung und Benchmarking der KPIs in Customer Service und ein wirkungsvolles Instrument für dessen Planung, Steuerung und Kontrolle. Endlich bietet sich mit dem Cockpit die Möglichkeit, Kundenservice messbar und vergleichbar zu machen. Aktuell setzen bereits über 120 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz das Cockpit ein, dessen Daten jährlich erhoben werden.

Das Event unter dem Motto „Service ist das neue Marketing“ fand im 25hours Hotel number one in Hamburg statt. Auch unser Managing Partner Matias Musmacher war dabei, um einen Ausblick über „Kundenservice in Zeiten der digitalen Transformation“ zu geben. In weiteren Vorträgen wurde das Thema Customer Service unter den Schwerpunkten Messbarkeit, Aussteuerung und innovative Zukunftsperspektiven weiter beleuchtet und diskutiert.

Spannende Impulse

Die Veranstaltung bot Raum für intensiven und wertvollen Austausch zwischen Besuchern und Experten. Dadurch wurden auch neue und spannende Impulse gesetzt und die Einsatzmöglichkeit und die Vorteile des Service Excellence Cockpit wurden den etwa 20 Teilnehmern näher gebracht. Aufgrund der guten Resonanz plant das i-Cem, die Veranstaltungen häufiger und in verschiedenen Städten anzubieten.

Die Themen haben Ihr Interesse geweckt und Sie möchten mehr zum Service Excellence Cockpit erfahren oder einfach mal mit uns über Customer Service sprechen? Dann melden Sie sich unter Info@odonovan.de[nectar_btn size=“large“ button_style=“regular“ button_color_2=“Accent-Color“ icon_family=“none“ text=“Zum Download“ url=“https://www.odonovan.de/publikationen/service-excellence-cockpit/“][divider line_type=“No Line“ custom_height=“350″]

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Matias Musmacher
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Beratung trifft Technologie: O’Donovan und cx/omni vereinbaren Partnerschaft

Das Softwarehaus cx/omni ist neuer Partner der O’Donovan Consulting AG. cx/omni bietet mit der gleichnamigen Software ein Programm zur Visualisierung und Auswertung von Customer Journeys an. Die Partnerschaft beinhaltet regelmäßigen Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung der Produkte.

„Immer wieder fragen unsere Kunden nach einer Software-Lösung für Unterstützung beim Customer Journey Management. Die Software von cx/omni hilft, Ideen und Workshop-Ergebnisse in handfeste Maßnahmen zu verwandeln. Wir haben damit eine ideale technische Unterstützung unserer Beratungsleistungen gefunden,“ so Matias Musmacher, Vorstand bei O’Donovan.

Konkret: Bei einem europaweit tätigen Multichannel-Händler setzt O’Donovan bereits cx/omni ein. Besonders deutlich wird der Nutzen spätestens dann, wenn Workshops dokumentiert werden. Wo früher unübersichtliche Stellwände mit vielen kleinen Zetteln und Notizen darauf fotografiert wurden, werden jetzt alle Ergebnisse übersichtlich dokumentiert. Die Ergebnisse stehen dann jederzeit und ansprechend aufbereitet zur Verfügung.

Sie wollen mit uns über die Customer Journeys Ihrer Kunden sprechen? Wir freuen uns auf Ihren Anruf![divider line_type=“No Line“ custom_height=“350″]

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Kommunikation 2020: O’Donovan im digitalen Dialog

Auf dem Branchen-Kongress „Digitaler Dialog – Kommunikation 2020“ am 16.07.15 in Hamburg sprachen rund 20 Referenten zur Zukunft von Kundendialog und Kundenservice. Über 100 Unternehmensvertreter waren der Einladung der D+S communication center management gefolgt.

O’Donovan-Berater Bennet Vogel sprach zum Thema Omnichannel aus Kundensicht: Wo sind die Stolpersteine? Anhand vieler Beispiele aus der neuesten Studie von O’Donovan wurde ein aktuelles Bild vom Stand der Multikanal-Integration im deutschen Einzelhandel gezeigt. Die Resonanz war so gut, dass wir uns jetzt auf die Vertiefung der vielen dort geführten Gespräche freuen!

Sie interessieren sich für unsere Studie oder möchten mit uns über Ihr Omnichannel-Geschäft sprechen? Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

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O’Donovan auf Innovationsreise im Silicon Valley

Ende Juni besuchte unsere Beraterin Natalia Trescher de Juana im Zuge unserer Kooperation mit der Steinbeis University die amerikanische Westküste. Ziele waren die Städte San Diego und San Francisco, welche unter anderem die »innovation hubs« des Silicon Valley beherbergen.

An der UCSD – University of California San Diego wurde zu unterschiedlichen Themen aus den Bereichen Marketing, Sales und Pricing von Experten wie Neville Billimoria (Sr. Vice President of Membership & Chief Advocacy Officer, Mission Federal Credit Union) und Brian Hawkins (Founder & CEO, PreFAB San Diego) referiert und anschließend diskutiert. Die Fachthemen wurden von Gastsprechern, wie beispielsweise Matt Leighton, Co-Founder von A Little Scene, anschaulich in die Praxis übersetzt und entsprechend seines Unternehmens präsentiert.

Cross-Cultural Management

International und Cross-Cultural Management sind durch die geographische Lage, nahe der mexikanischen Grenze äußerst spannende und herausfordernde Themen, die vor Ort von Experten wie Flavio Olivieri (CEO/Co-Founder Tuteli) und Guillermo Mejia (Managing Director MindHub) realitätsnah demonstriert werden konnten.

Weitere Highlights waren Unternehmenspräsentationen junger Start-ups, die sich auf dem innovativen Feld der Wearables (minimale Computersysteme die von dem Benutzer direkt am Körper getragen werden) bewegen. Beispielsweise das noch nicht auf dem Markt erhältliche Produkt Hydrix der Firma Electrozyme ist ein kleiner Computer, der anhand eines Mini-Sensors die Hydration des Körpers misst und den Nutzer so über eine App darauf hinweist, wann, was in welcher Menge optimal zu trinken wäre.

Auch etablierte Unternehmen wie Alexandria Real Estate Equities und Oracle öffneten ihre Pforten, gaben Einblicke in Unternehmensabläufe, neue Projekte und Innovationslabore.

Alexandria Real Estate Equities ist auf den Bereich der Life Science Unternehmen spezialisiert und konzentriert sich hier auf hochinnovative Labore und geographisch optimal gelegene Objekte. Weiter legt das Unternehmen viel Wert auf die Work-Life-Balance ihrer Mitarbeiter. Von großzügig angelegten Gartenbereichen mit fantastischem Ausblick über das Valley bis zum Ausspannen oder gemeinsamen Arbeiten im Freien, über individuell konzipierte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen bis hin zum hauseigenen, hochmodernen Fitness Studio, wird hier auf das Wohl der Mitarbeiter geachtet.

Oracle präsentierte sein Innovations- und User-Lab und demonstrierte, wie mit modernen Werkzeugen und Versuchen hauseigene Innovationen entstehen. In Zusammenarbeit mit Fokusgruppen werden hier beispielsweise über Eye-Tracking neue Produkte getestet und auf Benutzerfreundlichkeit hin optimiert.

An der d.school des Hasso Plattner Instituts, dem Design Center der Stanford University, wurde ein gutes Gefühl und Verständnis für das Innovationspotential des Silicon Valley vermittelt. Übrigens ist die d.school die „HomeBase“ unserer Workshop-Methodik des Design Thinkings.

Zurück aus den Staaten, vollgepackt mit neuen Erfahrungen und inspiriert durch interessante Innovationen, freuen wir uns, diese spannenden Erkenntnisse jetzt bei unseren Kunden umzusetzen.

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Service Excellence Cockpit: O’Donovan unterstützt Initiative „Qualität im Club“ des CC-Clubs

Seit 2014 ist O’Donovan Mitglied des Call Center Clubs, einem Netzwerk der Contactcenter-Branche, das unter anderem auf Xing die größte deutschsprachige Community zum Thema betreibt. Ein Ziel des Clubs ist es, die Servicequalität der Mitgliedsunternehmen zu verbessern.

Wir unterstützen gerne die Initiative „Qualität im Club“ mit unserer Expertise. Die Qualität des Kundenservice und die damit verbundenen Chancen für Unternehmen im Wettbewerb gehören seit vielen Jahren zu den Schwerpunkten unserer Beratung. Unser Know-how stellen wir im Rahmen der Initiative jetzt den Club-Partnern und anderen Center-Betreibern zur Verfügung.

Als erste Maßnahme wird ein neuer, offener Benchmark etabliert, mit dem KPIs erfasst und dargestellt werden. Er wird auch den Vergleich mit anderen Marktteilnehmern ermöglichen. Weitere Informationen zum Service Excellence Cockpit finden Sie auf der Webseite des CC-Clubs.

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„Ein Kunde – viele Kanäle“: Unsere aktuelle Studie zeigt erneut Schwächen in der Customer Journey

Der Kosmetik-Anbieter Douglas schnitt bei unserer aktuellen Analyse am besten ab. Auf den Plätzen folgten der Elektronikanbieter Media Markt sowie die Modekette Peek & Cloppenburg. „Alle Gewinner verfügen über einen gut gestalteten Webshop mit Verfügbarkeitsabfrage von Produkten in der Filiale und Filialabholung. Dazu kommt ein für den Kunden komfortabler Retourenprozess“, sagt Matias Musmacher, Vorstand und Experte für Customer Care bei O’Donovan. Untersucht wurden in der Studie je zwei Unternehmen aus den Branchen Mode, Buchhandel, Elektronik-Handel, Parfümerien/Drogerien, Lebensmittel-Discounter (Nonfood-Artikel) sowie Möbelhäuser.

Laut Matias Musmacher zeigt die Studie deutlich, dass viele der Branchengrößen noch das Fundament für Kundenzufriedenheit legen müssen: „Stolpersteine und Hürden für die Kunden müssen weg. Erst dann kann man sich Gedanken über „Wow-Momente“ und Kundenbegeisterung machen.“

Von Print zum Webshop, vom Webshop zum Telefon oder zur Filiale: Der mehrfache Wechsel zwischen den Kontaktkanälen gelingt bei den Gewinnern nahezu reibungslos. Dagegen gibt es bei anderen Händlern noch Schwächen. So bieten lediglich sieben von zwölf getesteten Unternehmen Online-Bestellungen mit anschließender Abholung in der Filiale an. Die Tücke liegt oft im Detail. Beim Buchhändler Thalia ist zwar Filialabholung möglich, aber nicht für alle Artikel im Webshop. Ob sein Produkt dabei ist, erfährt der Kunde erst im letzten Schritt der Bestellung – nachdem er bereits alle Angaben zum Kauf gemacht hat.

Vielschichtige Kundenreisen

In unserer ersten Studie „Vom Touchpoint zur Toucharea“ wurden lineare Abläufe im Kaufprozess geprüft. Die jetzt vorgelegte zweite Studie zeigt, ob und wie es Unternehmen gelingt, den Kunden auch auf verschlungenen Entscheidungswegen zu begleiten, ohne ihn zu verlieren. „Benötigt wird dafür ein ganzheitliches Verständnis vom Kaufprozess, das als Basis für eine enge Verzahnung der Kontaktkanäle dient“, erläutert Matias Musmacher. Ziel müsse es sein, den Kunden vom Einmalkäufer zum loyalen Kunden und im besten Fall zum Markenbotschafter zu machen.

Auf diesem Weg zählt jeder Kontakt, von der Printwerbung über den Webshop bis zum Call Center. Schwächen zeigten Teilnehmer in der Analyse vereinzelt in ihrer Produktwerbung, die online häufig weniger wertig erscheint als in Print sowie bei der schriftlichen Beantwortung von Fragen oder beim Support über ein Callcenter. In der Studie werden sowohl die Auswertung nach Touchareas als auch die Auswertung nach Kontaktkanälen detailliert aufgezeigt. Besondere Aufmerksamkeit galt zudem den Kanalübergängen. Insgesamt zeigt die Detailauswertung deutliche Gemeinsamkeiten zwischen Unternehmen derselben Branche. Hier sehen wir noch Potenzial. „Offenbar orientieren sich die meisten Unternehmen am Branchenstandard statt über den Tellerrand zu schauen“, sagt Matias Musmacher: „Das Augenmerk sollte auf Best Practices liegen, die über alle Branchen Maßstäbe setzen.“

Die kostenpflichtige Studie „Ein Kunde – viele Kanäle“ inklusive detaillierter Analysen und Handlungsempfehlungen kann jetzt direkt bei O’Donovan angefordert werden.

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Wegweiser ins digitale Business – O’Donovan-Vorstand Matias Musmacher im Interview mit der „Wirtschaftswoche“

Im Rahmen des Magazinthemas „Spezialisierte Unternehmensberater“ führte die „Wirtschaftswoche“ ein Gespräch mit unserem Vorstand Matias Musmacher. Thema: Wie müssen Kunden auf dem Weg ins digitale Geschäft beraten und begleitet werden?

Weitere Gesprächspunkte waren die Anforderungen an das Beraterprofil im Zuge der Digitalisierung und die Frage, warum spezialisierte Unternehmensberatungen in diesem Bereich klar im Vorteil sind. Die Antworten von Matias Musmacher finden Sie im Interview.[divider line_type=“No Line“ custom_height=“350″]

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O’DONOVAN-Analyse führender Elektronikportale zeigt deutliche Schwächen in der Customer Journey

Mit 89% und 248 von möglichen 280 Punkten schnitt das Online-Kaufhaus Amazon im Praxistest von O’Donovan am besten ab. Auf den Plätzen folgen Conrad, ein Multichannel Player (86%, 241 Punkte) sowie der reine Online Player Cyberport (82%, 228 Punkte).

“Die Gewinner überzeugten über den gesamten Verlauf der Customer Journey. Sie schaffen auf diese Weise einen positiven Gesamteindruck, der dazu führt, dass der Kunde gebunden wird. Das gilt allerdings nur, wenn der Eindruck bei jeder weiteren Journey tatsächlich bestätigt wird. Nur in diesem Fall entstehen Vertrauen und Loyalität”, sagt Matias Musmacher, Vorstand Personal und Experte für Customer Care bei O’Donovan.

Zweistufige Analyse der Customer Journey

Erstmals wurde im Rahmen der Studie eine ganzheitliche Analyse der Customer Journey vorgenommen, die sämtliche Touchpoints umfasste. Um eine bessere Vergleichbarkeit und eine hohe Differenzierung zu erreichen, wurde die Studie zweiteilig aufgebaut. Zunächst wurde der herkömmliche Prozess einer Online-Bestellung analysiert. Anschließend folgte eine Bestellung mit Retoure, bei der die Testkunden Kontakt zum technischen Support aufnahmen sowie telefonisch die Rücksendung des Produkts zum Händler anfragten.

“Die meisten im Rahmen der Studie bewerteten Unternehmen beherrschen zwar den Standardprozess einer Bestellung”, sagt Matias Musmacher. Allerdings erwarte der Kunde heutzutage einen reibungslosen Ablauf über die gesamte Customer Journey. Komme es zu Problemen bei einzelnen Punkten, verliere das Unternehmen deutlich an Reputation. Das sei etwa der Fall, wenn ein Versandhändler mit 14 Tagen deutlich die Lieferzeit überschreite, die vom Kunden aktuell noch akzeptiert werde.

Ein weiteres Beispiel: Auf die Frage “Können Sie mir sagen, wo der Unterschied vom alten zum neuen iPod Nano liegt”, gaben die Support-Mitarbeiter qualitativ extrem unterschiedliche Antworten. Teilweise wurde angeboten, das Produkt gemeinsam auf der Webseite anzuschauen. Teilweise gab es aber auch inkompetente Antworten wie: “Ich denke, da gibt es keine Unterschiede, außer dass der neue besser ist.” Insgesamt wurden nur in drei der neun Touchareas Best Practices ermittelt: beim Engaging Factor, bei der Produktauswahl und bei der Entscheidungshilfe für Kunden.

Schwächen beim Retouren-Test
Beim Retouren-Test von O’Donovan konnten nur vier der zehn Testkandidaten überzeugen. Insbesondere beim persönlichen Kundenkontakt zeigen sich noch deutliche Schwächen. “Das beginnt mit einer schlechten Platzierung der Kontaktdaten und reicht bis zur unzureichenden Beantwortung technischer Fragen”, berichtet Matias Musmacher. Auch in Touchareas wie der Shopgestaltung, der Produktauswahl oder der Bestellung gebe es Defizite.

“Ein Highlight macht noch kein Erlebnis”, so das Fazit der Customer-Journey-Experten von O’Donovan: “Der Kunde muss auf seine gesamte Reise positiv zurückblicken können.” Dass dies nicht immer der Fall sei, zeige auch, dass der Sprung vom stationären zum Onlinehandel noch nicht vollständig gelungen sei.

Die komplette Studie “Vom Touchpoint zur Toucharea” inklusive detaillierter Analysen und Handlungsempfehlungen kann jetzt direkt bei O’Donovan angefordert werden.

 

Bildquelle: pixabay.com

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