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Conversational Commerce und Chatbots: Warum, wann und wie? (Video)

Von 28. Oktober 2020Keine Kommentare
Lesezeit: 2 Minuten

Als Teil des Tool and Trend Briefings Conversational Commerce des i-CEM Institut für Customer Experience Management widmet sich Holger Heinze folgenden Fragen:

  • Wann macht Conversational Commerce wirklich Sinn?
  • Wo sollte ich im Interesse meiner Kundinnen Conversational Commerce Angebote schaffen?
  • Wie kann ich mit einfachen Prototypen den Weg ins Conversational Commerce starten?
  • Welche Best Practices, KPIs und Vorgehensmodelle gibt es im Bereich Chatbot-Implementierung

Für diejenigen, die nicht am Onlinevortrag teilgenommen haben oder ihn sich gern nochmal ansehen würden, haben wir den Onlinevortrag aufgezeichnet und stellen ihn hier kostenlos zur Verfügung. Zudem können Sie sich auch die Onlinevortrag-Folien downloaden.

Der Onlinevortrag richtet sich an Entscheider, Pioniere, Projektverantwortliche und Neugierige aus den Bereichen:

  • Customer Service
  • E-Commerce / Omni-Channel Commerce
  • Vertrieb
  • Customer Service
  • Digitalisierung und Digitale Transformation

Präsentation zum Webinar

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In ca. 20 Minuten zeigen wir:

  • … wie Sie den Kunden ins Zentrum der Entscheidung “Conversational Commerce” stellen
  • … wie Sie die Journey der Kundinnen drauf untersuchen, wie und wo Chatbots, Whatsapp und andere Conversational Commerce Kanäle wirklich hilfreich sind und die Conversion erhöhen
  • … anhand von Beispielen, wie Sie mit einfachen reaktiven Prototypen schnell lernen und gleichzeitig Conversion Killer ausmerzen
  • … anhand anderer Beispiele, wie Sie mit proaktiven Prototypen über Instagram neue Lead-Kanäle aufmachen
  • … was Sie beachten sollten beim ersten Chatbot Projekt.

... ist Projektleiter bei der O'Donovan Consulting AG. Der Diplom-Wirtschaftsinformatiker und Fellow des Chartered Management Institute konzentriert sich auf Kundenempathie, Stakeholdermanagement, strategische Beratung und Prozessoptimierung. Seit der Gründung der ersten Beratung/Agentur 1999 arbeitet er an kundenzentrierten User Journeys, skalierenden Produkten und dem Wachstum von Unternehmen. Besonders gerne bringt er weiche Faktoren wie Kundenempathiemodelle mit konkreten Methoden wie dem Anforderungsmanagement zusammen. Er hat für das BMBF Digitalisierungseffekte und passende Kompetenzentwicklungsmethoden erforscht und ist erfahrener #newwork Coach. Er lehrt in Mannheim und Frankfurt u.a. E-Commerce und Entrepreneurship.

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